Heute ist ein besonderer Freitag. Denn heute erscheinen die neuen Werke von Bosse, Jupiter Jones und Ghost Of Tom Joad. Allesamt sind sie super, allesamt gehören sie zum Besten, was es dieses Jahr zu hören geben wird. Doch alle drei Scheiben haben keine Chance gegen die “Seasons Of My Soul”. Sorry, Rumer macht sie alle kalt. Beziehungsweise warm. Denn so klingt das Album der Britin, die in England schon eine dicke Nummer ist, von Elton John als kommender Superstar geadelt wurde, und die jetzt auch einen festen Platz in unserem Herzen hat. Warm. Wunderschönft. Sanft und zärtlich.

Bis auf wenige Ausnahmen verwöhnt uns die gebürtige Pakistanerin auf ihrem Album mit herzergreifend schönen Liedern, die durch ihre einzigartige Stimme aus der Masse ragen. Die berühren und Bilder erzeugen. Allen voran: “Slow”. Klicken und genießen. Lieben.

So und nicht anders darf und muss Pop klingen. Und von Songs dieses Kalibers gibt es hier noch einiges zu entdecken. “Take Me As I Am”, “Aretha”, “Come To Me Hight” – Gänsehaut. Das sind butterweiche Balladen zwischen Soul und Jazz, Sade und Norah Jones, vollgepackt mit Gefühlen und großen Momenten. Da braucht es keine Show in Hamburg, um unser Album der Woche zu werden. Die spielen dafür Bosse, Jupiter Jones und Ghost Of Tom Joad. Und dazu gibt es dann hier auch bald mehr zu lesen … (mf)

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