Was ein Tag heute. Was ein schöner. Heute Abend: Thursday. Viel Spaß euch allen … Den anderen bleibt: Dredg. Die Jungs veröffentlichen heute ihr “Chuckles And Mr Squeezy”-Album. Wir haben uns schon hier gefreut. Und freuen uns weiter. Denn je öfter man dieses Werk hört, desto besser wird es. Am Ende ist es vielleicht nicht die erhoffte Meisterleistung, aber doch ein Album mit “Wow”-Effekt und gelegentlicher  Gänsehaut. Nicht nur bei “The Tent”, sondern bei vielen der Lieder.

Okay, “Where I’ll End Up” ist schmalzig, oberflächlich, unnötig. Oder wir haben das Ding nicht verstanden. Abhaken. Egal. Ebenso, dass sich manch anderer Langweiler auf’s Album geschlichen hat. Doch einiges  stimmt ja. Im Vergleich zu “The Pariah, The Parrot, The Delusion” fällt “Chuckles …” natürlich ab, auch fehlen die großen Hits, wie es sie vor zwei Jahren mit “Information” oder “Saviour” noch gab. Doch ein Lied wie der Opener “Another Tribe” ist einfach eine feine, eine sehr starke – und fast ein wenig an A-ha erinnernde! – Popsache, das anschließende “Upon Returning” dann ein schroffes Stück Dredg und so etwas wie das Highlight und wenn sie bei “Down Without A Fight” mit Beats arbeiten, dann ist das fett. Ein bisschen Editors, ganz viel Klasse. Sie haben es eben drauf und am Ende auch dieses Mal vieles richtig gemacht. Genug, um sich den 7. Juni zu merken, dann spielen sie im Uebel & Gefährlich. (mf)

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