Wenn wir jetzt mit einer Winterreise kommen, ist sicherlich kein Schubertscher Liederzyklus gemeint. Allerdings liegen Wein, Weib und Gesang auf dem Traumschiff-Kutter nun auch wiederum nicht fern. Dazu gesellen sich verbale Scharmützel diesseits der Reling, sehr viel Wind, fliehende Hauspuschen und andere Katastrophen in “Ein Traum von einem Schiff”. Bitte wie?

Christoph Maria Herbst liest und erzählt aus dem Buch im Schauspielhaus am 1. November. Wohl unter Verzicht auf Wunderkerzen und Captains Dinner. Dass es an der Kirchenallee mal einen Intendanten Stromberg gab, ist dabei sicherlich nur eine kleine, zufällige Randnotiz. Tickets hier. (kel)

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