Der unbedingte Wille verstanden zu werden, die Lücke im Tagebuch, Sophia, das behütete Geheimnis, die unbeschreiblich schöne Melodie, der Solo-KeithCaputo aus der Jahrtausendwende, die schmerzende Empathie, die Musikkassette mit Damien Rice-Liedern, automatisch generierte Gefühle ohne Abwehrmöglichkeit, die nie erlebte Seichtigkeit des Seins, der heimliche Hit (“Strange World”).

Zusammengefasst auch bekannt unter: The Good Morning Diary. Auf den Kern reduziert ist der Liedermacher Chris Buseck hier solo zu Werke gegangen. So wollen es auch seine Erzählungen auf der 5-Song-EP. Doch hat ein kleiner, feiner Freundeskreis noch nie geschadet. Erst recht nicht, wenn in den Arrangements auch mal vorsichtig zum größeren leisen Besteck (u.a. Tim Neuhaus, Percussions) gegriffen wird. Hingehen und mitfiebern am 18. August | Prinzenbar. (kel)

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