Nein, kein Ärzte-Konzert. Auch keine weiteren Worte über die verzichtbarste Band der Welt. Stattdessen: Mute Swimmer.

Zum Tränen sammeln gemacht fanden wir Guy Dale und seine sehr bildgewaltige Gitarren-Kunst schon zu Jahresbeginn in der Ponybar “aufrichtig ernsthaft und beinahe lustig”. Was den geneigten Interessenten ja nicht daran hindern soll, sich hier musikalisch vorzubilden, um dem, was dann live passiert gleich noch einmal zu begegnen. Am selben Ort übrigens (was für die Schauplätze von Dales Geschichten mal so gar nicht gilt) ist der 25. November ein verdammt noch mal sehr guter Termin. (kel)

Share.

Leave A Reply

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.