Ihr erinnert euch. Der Typ aus Die Bären sind los, der soziale Stunden ableisten muss weil er mal das Auto seines Chefs in einen vollen Pool geschubst hat. Und der nun vor dieser Horde Kinder aus der Südstadt steht um ihnen (ausgerechnet) Baseball-Schläger in die Hand zu drücken. Schöner Humor eigentlich. Ähnlich verquer geht es zu bei We Butter The Bread With Butter (26. November | Uebel & Gefährlich | ), deren Bandname nicht dringend auf Deathcore hinweist und deren Gitarrist Martin Neumann ebenso nicht zwingend noch bei Martin Kesici benötigt wird. 

We Butter The Bread With Butter ernster zu nehmen, als es die Band selbst tut, ist sicherlich von vornherein so gefühlt fehl am Platze, wie Kinderlieder auf “Das Monster aus dem Schrank” in ein Caliban- oder Heaven Shall Burn-Korsett zu stecken. Funktioniert dann ja aber doch irgendwie schauerlich gut. Wenn auf dem Nachfolger sogar gleich die ganze Welt untergeht, dann aber nicht ohne ein wenig Zuwendung durch Streicher und etwas beigefügtem Elektrogefrickel. Wie ihre Fans darauf so reagieren? Guckt selbst:

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