Man ist es ja inzwischen gewohnt, dass manch großer Name (Pearl Jam, Madonna) einen Bogen um unsere wunderschöne Stadt macht. Aber dass jetzt sogar die kleineren, die sympathischeren, die fast noch sehenswerteren Bands lieber in Braunschweig (!) statt in Hamburg spielen – das ist ja wohl ein Skandal. Liebe Arctic Rodeos, wir verlangen eine Korrektur, eine Erweiterung der Tour!

Ach ja. Es geht um die formidablen, die wundervollen, die legendären Horace Pinker. Die spielen am 7. März in Hannover, am 8. März in Kiel und am 9. März eben in Braunschweig. Nicht in Hamburg. Das heißt, sie werden ihre Klassiker von damals, ihren herrlich schnoddrigen, melodischen, zum Verlieben schönen Pop-Punk und die Lieder ihres aktuellen “Local State Inertia“-Krachers auswärts spielen. Uns bleibt das Album, uns bleibt “Charms And Pills” als Gratis-MP3. Und uns bleibt das Bangen. Oder die Bahn … (mf)

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