Hamburg und Billy Bragg, das geht (hoffentlich) nie zu Ende. Hamburg und Billy Bragg, das ist fast schon eine Liebesgeschichte. Gefühlte 100 Konzerte hier. Und immer ist die Liebe ein Themas des “gelernten” Punkrockers aus Barking, England.

Eine Liebe zur Musik, zur Familie, zur Politik, zu Woody Guthrie und zu den all den Kontroversen und Buckelpisten, die ihn ein Leben lang begleitet haben. Einer wie er zieht sich das Leben rein ohne mit sich selbst zu hadern. Er hadert mit denen, die sich nicht ans Fair Play halten, nimmt sie in seinen Konzerten oft hart ins Gericht. Ohne Kampf geht nichts bei Billy Bragg. In guter Erinnerung sein Auftritt auf dem ersten Rolling Stone Weekender 2009 mit den Freunden von Wilco. Die Kampfesreden sind nicht überliefert, dafür ein phantastisches Video aus einem wundervollen Konzert an der Ostsee. Am 18. Mai dann wieder hier. In sozusagen maßgeschneiderter location – in unserer Fabrik. (dis)

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