Wo wir grad bei Soul sind. Könnten wir doch eigentlich gleich mal weitermachen. Denn nicht nur die Keys kommt. Auch der Mick besucht Hamburg. Waaaaaaaaas? Ihr macht was zu Mick Hucknall? Jaaaaaaa! Machen wir.

Denn zwar hat der Kerl reichlich schlechtes Zeug mit seiner ehemaligen Kapelle Simply Red, jetzt aber ein überraschend ordentliches Solo-Album gemacht. Auf “American Soul” covert der Mann alte Klassiker und Soul-Nummern von Ray Charles, Jimmy Reed, Etta James, Nina Simone oder Otis Redding und das macht er eben gut. Er spielt nach, aber er bleibt auch er selbst, die Songs bleiben die Songs und doch wirken sie neu. Und das klingt so und das gibt es am 8. März in der Laeiszhalle. (mf)

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