Wir? Waren unterwegs. Und was wir da erlebt haben, möchten wir ab jetzt euch einmal im Monat erzählen.

Black Light Burns (1.2. | Logo): Wes Borland kann es auch ohne Schminke. Erst gibt’s ein schönes Brett – dann macht er seine Runde und mit jedem ein Foto. (mf) *** This Town Needs Guns/TTNG (3.2. | Astra Stube): Neuer Sänger, neues Album, neuer Bandname, ein gutgelauntes und aufmerksames Publikum und zum Abschluss ein Akustikständchen – perfekt! (dr) *** The Datsuns (6.2. | Molotow): als wären sie nie weg gewesen – Whiskey,  Rock ‘n’ Roll, Sitzkonzert für 1 Minute und natürlich “MF from hell” – sie haben’s nicht verlernt! (dr) *** Passenger (10.2. | Uebel & Gefährlich): Ekliges Pärchenkonzert erwartet, absolute positive Überraschung bekommen, mitreißender Passenger, stilles & aufmerksames aber auch mitreißendes Publikum, und Support Stu Larsen vorgemerkt (ms) *** Lord Huron (13.2. | Prinzenbar): überraschend gut für nen Geheimtipp (ms) *** Blaudzun (14.2. | Knust): Valentinstag – Häh? WOW, puh, Bart+Star Trek-Shirt, Arcade Fire-Energie, große Brille, kann ich das bitte noch mal hören und sehen? Immer wieder?! Ganz groß! Der Rap vom Support Honig, whohooo! (ms)

Fraktus (17.2. | Fabrik): Die drei lustigen Hamburger mit einer Musik- und Videoshow der Extraklasse. Witzig, innovativ, laut, Fraktus. (fh) *** Brad (18.2. | Knust): Stone Gossard im Knust – und es ist gar nicht so voll. Diese Stadt spinnt doch. Aber wer da ist hört erst ganz viel Brad, dann Mother Love Bone, dann die Stones. Wie geil. (mf) *** Darwin Deez (21.2. | Knust): Darwin Deez hatte zwar die Choreographie und ein sehr textsicheres Publikum, nur leider nicht das neue Album. Denn das überzeugt live einfach nicht… (eh) *** Biffy Clyro (20.2. | Große Freiheit 36): Ein absolut fantastisches Konzert, mit viel Power. Die Jungs haben wirklich alles aus sich und dem Publikum herausgeholt. (fh) *** Simon hat Schnupfen? Merkt man kaum. Diese Jungs sind krank besser als alle anderen gesund. Fast alle. (mf) *** Maps and Atlases (23.02. | Turmzimmer): die Location passte perfekt, auch wenn der Fahrstuhl mal wieder verschnupft war, die Musik sehr gefühlvoll und Sänger Dave Davison’s Bart zum Anfassen nah (dr) *** Deftones (25.2. | Große Freiheit 36): „Be Quiet and Drive (Far Away)“, „My Own Summer“, “Digital Bath”, “Change”, “7 Words” – noch Fragen? Scheiß auf Biffy. (mf)

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