Hand hoch, wer alles kein Ticket für Mumford and Sons ergattern konnte (oder wollte)! Wir haben für euch eine Alternative namens Ken Stringfellow. Der US-Amerikaner ist nicht nur Mitglied der Posies und war Produzent ganz verschiedener Bands (R.E.M., Lagwagon, White Flag, Snow Patrol u. a.) sondern ist auch immer mal wieder allein unterwegs. Derzeit mit seinem neuen Album „Danzig in the Moonlight“, das erste seit acht Jahren! Damit versucht er sich – wahrscheinlich eher unfreiwillig – als Konkurrenz der Folk-Briten am 4. April im Nachtasyl. So hat er immerhin schon mal die Location auf seiner Seite, schöner als in der Alsterdorfer Sporthalle ist es wohl überall …

Doch zurück zu Stringfellow’s neuem Album. „Danzig in the Moonlight“ verspricht die Stimmung einer sternenklaren Nacht, doch dabei ist es nicht schmalzig-romantisch, sondern große Songwriter-Kunst. Vielseitig klingt es vor allem, nicht nur der 70er-Rockpop, den man erwarten würde, sondern auch Folk und Country sind zu hören. Mal leise, im richtigen Moment aber auch lauter. Alles was das Indie-Herz begehrt, könnte man also zusammenfassen. Und wer immer noch nicht überzeugt ist, der sollte spätestens bei dem Zusatz aufhorchen, dass der wunderbare Sir Simon nicht nur vor der Show spielen wird, sondern auch zusammen mit Stringfellow. Das sollte jetzt aber wirklich genügen, Tickets gibt’s übrigens hier. (eh)

 

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