Guckt euch mal das schöne Cover an von “Sudden Elevations”. Das Leben von allen Seiten beleuchten oder irgendwas in der Art. Unschuldiges Geschöpf mit der Stimme eines manchmal frierenden Engels? Ólöf Arnalds irgendwo zwischen Berghütte und stillem, kristallklaren See. Hier rauscht nichts vor lauter Ergriffenheit und berauscht doch. Leise, anmutig und so verdammt fernab beim mitten in den Dingen sein.

Wer sich jetzt übrigens fragt, woher die Isländerin denn so ihre Einflüsse generiert haben mag, landet vielleicht früher oder später bei Scout Niblett. Was für ein schöner Zufall, dass diese Künstlerin ebenfalls am 1. Juni auf Kampnagel mit dabei ist. (kel)

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