Dieser Weg sollte ein langer werden. Nähern wir uns also mit gebotenem Respekt und Schritt für Schritt. Wenn Kris Kristofferson am 11. September die Laeiszhalle betritt (concert-news präsentiert), dürfte das auf einem Teppich voller Ehrfurcht geschehen. Klammern wir dabei mal das verständlicherweise etwas empfindsame Datum aus, bleibt die Geschichte auf und neben den amerikanischen Fernstraßen, die so viel über das Leben dort drüben erzählen, dass Wahrheit und Mythos auch im Alltag schon längst nicht mehr scharf abzugrenzen sind.

Nebenbei: Ist es eigentlich schon eine 64.000€-Frage wert zu wissen, dass Kris Kristofferson tatsächlich (neben unzähligen anderen Filmen) Auftritte in “Mein Freund der Delfin” und “Planet der Affen” hatte? Sorry, wusstet ihr natürlich. Ich nicht. Und auch nicht, dass mit “Feeling Mortal” Album Nummer 28 kokett auf die eine oder andere jugendliche, na, sagen wir mal “Begebenheit” blickt. Freiheit also? Ja. Narr deswegen noch lange nicht. Und schönstes Pressefoto des Jahres sowieso.  (kel)

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