“Das war was Besonderes”, sagt Julia A. Noack. Und untertreibt. Möchte man meinen. Denn “das” war ein Treffen mit Bob Dylan, als dieser in einen Fahrstuhl stieg. “Das” war ihr so forsches wie sympathisches Auftreten – „Mr. Dylan, would you have a second?“. Und “das” war, was daraus wurde. Noack sang Dylan vor, Dylan stimmte ihre Gitarre, gab Tipps und fand sie super.

Zehn Jahre ist das jetzt her, heute kann Noack selbst Tipps geben. Weil sie inzwischen weiß, wie es geht und uns das in Form von Alben unter die Nase reibt. Das nächste heißt “The Feast” und erscheint am 13. September. Mit “The Feast” steht ein Track zum Hören, mit “Everything Is Sexualityab heute auch einer zum Sehen bereits im Web. Beide sind ziemlich unterschiedlich, aber auch ziemlich gut.

Live ist die gebürtige Mönchengladbacherin am 17. September im Knust zu sehen. Und am 31. Oktober auch in der Haldern Pop Bar. (mf)

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