Wenn das oft zitierte Low-Fi so hoch erscheint, wie der durchschnittliche Pflasterstein vor deinem Garagentor, dann ist oftmals Aufregung im Hause Indierock. Mit “I got Skills” dann noch eine Single, die Bauchläden voller rumpelnder Steine öffnet und der ewige Pavement-Vergleich kann ja, zumindest im Zusammenhang mit dem kompletten Album auch nicht schaden.

Die Rede ist von Mozes & The Firstborn, ihrem gleichnamigen Album (VÖ: 20. September) und der daraus resultierenden Lust auf ein schönes Reeperbahnfestival-Konzert am 27. September. Natürlich ist das alles Siebziger und selbstredend erfindet hier keiner die Retrospektive neu. Toll sind Mozes & The Firstborn dennoch allemal. (kel)

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