Am 29. Oktober könnte das Logo (im Paket mit The Ocean | concert-news präsentiert) möglicherweise vor lauter Energie platzen. Grund sind dann Tides from Nebula, deren erste Alben schon so scheinbar schwerelose und instrumentale Titel wie “Aura” und “Earthshine” trugen. “Eternal Movement” passt da fast ganz logisch in die Reihe.
Sechs lange Monate, so berichtet die Legende, soll sich die Band hinter verschlossene Türen begeben haben. Wahrscheinlich gab es vornehmlich Ballaststoffe zum Frühstück, die dann den Tag über abzuarbeiten waren, bis am Ende das (im direkten Vergleich zum Vorgänger) etwas temporeichere Album fertig war. Freunde der Lichtgitarre sind hier mit Sicherheit goldrichtig. (kel)
