Kann ein schlechter Mensch sein, wer schon im ersten Stück “always on the run” auf “see the sun” reimt? Sagen wir mal so: Okta Logue dürfen das. Können das. Und klingen im selben Abrieb des verwunderten Auges so eigenartig authentisch nach Pink Floyd, bekommen es aber hin, auf “Tales Of Transit City” den fast undenkbaren Spagat zwischen Neil Young-Support, Proggertum, Springsteens Asbury-Park-Ästhetik und ihrer Heimat Darmstadt aus den Beinen zu schütteln. Zuletzt als Gast von Portugal. The Man im Gruenspan, jetzt am 26. Februar im Knust. (kel)
