Acht Künstler in acht Wochen. Alle Achtung also? Nun, das Reeperbahnfestival hat mal ausgesucht in den Topf gegriffen und veröffentlicht seit vergangenem Freitag nun Liveaufnahmen der folgenden Konzerte aus 2013. Nach dem Auftakt mit Kate Nash aus dem Docks folgen via iTunes noch die Steaming Satellites, Breton, Shannon Saunders, Denis Jones, Robert DeLong, Marques Toliver & The Sometimes, sowie Sea + Air.

Das muss man keineswegs als repräsentativ beschreiben, was ebenso wenig davon abhalten sollte, sich die urbanen Impressionen ins Haus zu holen. Zumindest im Falle Kate Nash klingen die zwölf Songs erfreulich authentisch nach einem geilen Abend zwischen “having a good time”, Esso-Tanke und der Lust auf mehr. (kel)

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