Wieder mal die Frage: und was höre ich jetzt? Und wieder mal die Antwort: “NOIR“. Wie so oft in den vergangenen Wochen, wie eigentlich fast jeden Tag. “Hey, Lüdde, stören die Broilers beim Legospielen? Nein? Gut.”

In der Bahn muss man dann aufpassen, nicht lauthals mitzusingen. “Was ehemals Luft und Liebe war sind heute Rauch und Fickerei.” Oder “Niemand kann mir diktieren, wohin es für mich geht. Niemand über den Wolken und niemand der hier unten lebt.”

Der Tischnachbar beschwert sich später, dass man zu sehr mit den Füßen im Takt stampft, andere lachen, wenn man plötzlich die Faust ballt und schwingt, die Lippen bewegt und grinst grinst grinst. Danke, Broilers, habt ihr ja spitze hinbekommen!

Neulich haben wir mit einem Broiler telefoniert. Mit Christian „Chris“ Kubczak, dem Mann für’s Keyboard, das Klavier, die Orgel oder das Akkordeon. Wir haben über das neue Album “NOIR” gesprochen, über die Überrschungen, den Erfolg und vieles mehr. Aber was das Album bewirkt, darüber haben wir nicht gesprochen. Dass einen zum Affen macht. Dass es unfassbar inspirierend ist, dass es glücklich macht, berührt und einen beschäftigt. Müssen wir die Tage mal nachholen. Das Interview geht die Tage hier online.

Und am 7. März spielen die Broilers in der Sporthalle. Die Tickets werden wohl langsam knapp. Wir präsentieren und haben natürlich ein paar Einlasserlaubnisse gebunkert. Hauen wir die Tage dann auch mal raus. (mf)

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