DrangsalDie Transitstrecken zu (Auto)Bahn und zu Gleis von und nach Berlin aka Hauptstadt dürften eigentlich schon längst nicht mehr sicher befahrbar sein. Wie sonst käme der ganze heiße Scheiß, den dort irgendeine unterirdische Brut direkt in die Clubs gebiert, in den Rest der unwürdigen Welt? Drangsal zum Beispiel in den Golden Pudel Club am 25. November.

Euphorie im Pudel. Jeden Mittwoch. Später im Jahr auch noch mit den nicht weniger grandiosen Klaus Johann Grote. Aber davon soll ein anderes Mal die Rede sein. Drangsal bewahrt jetzt erstmal den Brachial Pop vor Schmuseattacken, kann aber nach eigenem Dafürhalten auch „Jammerpunk“. Perspektivisch aus der Ferne möchte man direkt im Anschluss an den Soundcloud-Vorgeschmack Future Islands hören. Oder eine dieser sonst in der zweiten Regalreihe stehenden Achtziger Compilations von der sportlichen Seite der Macht. Dagobert mag Drangsal übrigens auch. Und noch so?

Doesn´t rhyme with King aus der Hanse nötigen White Stripes Sounds über die Königinnen der Steinzeit, was schon alleine furztrocken nach Frischgetränkeunfallgefahr klingt. Erstes Konzert in Hamburg überhaupt. Das Euphorie DJ-Team from Hell ballert den Deckel auf diesen Abend. Wecker für Montag eine Stunde weiter stellen. (kel)

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