cn_praesentiert21Mal was anderes. Eine Band aus dem Libanon, Texte auf Arabisch, verboten in Jordanien und auf dem Cover des Rolling Stone. Mashrou’ Leila heißt die Band, die einst nicht im römischen Amphitheater der jordanischen Hauptstadt Amman spielen durfte, „weil unsere Musik die Bedeutung des Ortes störe“, wie Gitarrist Firas Abou Fakher dem Tagesspiegel erzählte.

Weiter wurde der Band vorgeworfen, sie sei „für sexuelle Freiheit und Religionsfreiheit und gegen die Regierung.” Was auch stimmt. Bitte lesen Sie hier.

Und dann schauen Sie live. Am 4. Oktober spielen Mashrou’ Leila in der Fabrik. Eine Band, die sich lohnt, die anders ist, die was zu sagen hat, ohne mit dem Holzhammer drauf zu hausen. Und ohne, dass man sie wirklich sofort versteht. Mal was anderes …

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