Kennt ihr Twin Peaks? Dann habt ihr zwar noch keine Ahnung, wie Audrey Horne klingen, aber ihr habt zumindest den Namen schonmal gehört. Nach dem hübschen Charakter aus der Serie haben die fünf Jungs nämlich ihre Band benannt. Kennt ihr auch Enslaved und Gorgoroth? Nein das sind keine Serien, sondern Metal-Bands. Wenn ihr die kennt, dann wisst ihr zwar immer noch nicht (auch nicht im entferntesten), wie Audrey Horne klingen, aber immerhin wisst ihr dann schonmal, bei welchen Combos Gitarrist Arve Isdal und Bassist Tom Cato Visnes vorher Mukke gemacht haben. Zusammen mit Thomas Tofthagen (Gitarre), Torkjell Rod (Gesang) und Kjetil Greve (Schlagzeug) wurde die Band im norwegischen Bergen im Jahr 2002 als reines Spaßprojekt gegründet, doch ziemlich bald wurde aus Spaß Ernst. Vor allem ernsthafter Rock’n’Roll. Und zwar enorm geiler Rock’n’Roll, so ein bisschen nicht-in-eine-Schublade-steckbar, mit Anleihen aus Retro-Rock, Alternative Rock und Classic Rock. Hauptsächlich aber modern und mit sehr sehr viel Authentizität und fuckin’ Rocker-Seele.

Und jetzt kommen wir endlich mal dazu, wie sie nun wirklich klingen. Das Video zum Song “Audrevolution” vom vergangene Woche erschienenen Album “Blackout“:

Aus dem anfänglichen Spaß wurde so viel Ernst, dass in 16 Jahren ganze sechs Alben erschaffen, große Festivals und Support-Touren gespielt wurden. Heute sind sie nicht mehr ganz in der originalen Konstellation unterwegs, aber nichtsdestotrotz: Sehr erfolgreich und sehr unterwegs, auch in Richtung Hamburg. Daher empfehlen wir euch zum Wochenendausklang im Hafenklang genau heute in einer Woche, am Sonntag den 28. Januar: Audrey fuckin’ Horne. Wir werden da sein. (df)

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