Neue Künstlerin. Alte Lieder. Klassiker. Elise LeGrow singt sich auf “Playing Chess”, ihrem Debüt, das vor wenigen Wochen erschien, durch Songs des ehemaligen Chicagoer RnB- und Soul-Labels Chess, einstige Heimat von unter anderem Chuck Berry, Willie Dixon, Muddy Waters, Etta James oder Bo Diddley. Und das klingt ziemlich beeindruckend.

Und zwar nahezu immer, das klingt gut, wenn sie schnellere Lieder wie “Hold On” neu interpretiert oder ruhigeren Songs wie “Over The Mountain” oder “You Never Can Tell”, Songs, die so ein bisschen dazwischen liegen wie “Searching For My Baby”, Songs mit mehr Jazz, mehr Soul, mehr Pop. Es klappt, es ist gut, es ist manchmal sehr gut. Weil  Elise LeGrow auf der eine Seite ihr Ding durchzieht, aber doch Respekt vor den Songs hat und jetzt keinen übertriebenen Relaunch anstrebt. Richtig so, richtig gut. Und richtig live am 7. Mai im Imperial Theater. Präsentiert von: uns. (mf)

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