Spex mit der Ex? Lässt sich drüber streiten. Aber wenn am Ende übrigbleibt, dass das gut sortierte Fachmagazin an solche wie Beak> zu erinnern weiß, dann geraten automatisch viele Momente des gerade laufenden Tages in den grünen Bereich. Beak> also. Die sich ihren ohnehin schon ganz fabulösen Track „Sex Music“ 2017 von einem glitzernden Arkadianer haben remixen lassen. Muss man sich mal in der Ohrmuschel zergehen lassen: Win Butler und Geoff Barrow gemeinsam am feurigen Werk.

Letzterer noch mit  Bassist Billy Filler und Keyboarder Matt Williams im Miniatur-Bandgefüge Beak>. Und ähnlich zu dritt wie die Hausband Portishead, nur mit ein bisschen mehr Krautsalat, Dub und Menschen, die glauben, einiges davon könnte auch aus dem Beach Boys-Strandhaus stammen. Wären nur die Drogen ein wenig spezifizierter ausgewählt worden seinerzeit. Und nicht, dass Beak> hier als fixe Idee durchgehen: Seit 2009 existieren die furchtlosen Klangster nämlich bereits. Einen tollen Überblick verschaffen euch der Besuch auf dem Bandcamp-Portal hier, sowie am 5. Dezember im Nochtspeicher | concert-news präsentiert. (kel)

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