„Feed The Rats“ war 2017 ein Felsbrocken, bestehend aus drei Songs, von denen zwei glatt eine Halbzeitpause füllen können. Nicht nur was ihre über fünfzehnminütige Dauer betrifft, sondern auch die Intensität, mit der Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs auf Unzugänglichkeiten pochten am direkten Doom-Tor zur Hölle. „King Of Cowards“ legte zuletzt nach, kommt allerdings deutlich kompakter daher beim Blick auf die Struktur und Strategie bestehend aus inzwischen doppelt so vielen, also sechs Kapiteln. Nur: Weil das alles recht fließend passiert, bleiben Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs gefühlt ein Kraftakt ohne wirkliche Pause zum Atem holen. Apropos fließend.

Am 8. November im stählernen und kalten Bauch der MS Stubnitz (concert-news präsentiert) werdenPigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs exakt in dem Szenario zu finden sein, welches ihrer Idee am meisten gerecht wird. Wer Spaß hat an der Begegnung von extrem raumgreifender Lautstärke in klaustrophobischer Umgebung, erhält noch Extra-Spaß gratis dazu. Wer nicht, den hätten wir hiermit immerhin mal vorgewarnt. Und wer nach dem zu erwartenden Inferno hernach erhobenen Hauptes die schmale Gangway geradewegs zurück ans Ufer schreitet, hat mutmaßlich dann nur die Hälfte erlebt. Tickets bei der Theaterkasse Schumacher. (kel)

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