Doppelpunk. Und doch anders. Am 1. November präsentieren wir euch The Coathangers in der Nochtwache, am 4. November die Satanic Surfers im Knust. Über die eine Show sprachen wir hier, über die andere hier. Beide sollte man sich anschauen. Muss man sich anschauen. Für beide verlosen wir hier und jetzt 2×2 Tickets. Schickt uns dafür eine Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff “Hangers” bzw. “Surfers” an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), wir losen direkt am Montag aus.

Aber bitte denkt daran, wenn ihr zu den  The Coathangers wollt: Weird werden. Und für die Satanic Surfers gilt: Grinsen nicht vergessen.  Danke. Aber das sollte kein Problem sein, haben die Schweden doch nicht nur die neuen Songs ihres tollen neuen Albums “Back From Hell” im Gepäck (dazu gaesteliste.de: Die [Satanic Surfers] haben zwar eine andere Besetzung als damals, aber weiter diese unfassliche Kraft und diese Energie, die jeden einzelnen Song zu einem ganz tollen machen. Der allertollste dürfte “Self-Medication” mit diesen wundervollen Bad Religion-Ahs sein, doch auch dezenz hardcorige “Ain’t No Ripper” oder das extra-schnelle “Going Nowhere Fast” sind absolute Giganten-Songs. Und wenn man ehrlich ist: der Rest auch.), sondern auch die alten Schinken, die alten Hits, die alten Klassiker. Und The Coathangers werden vom Ox Fanzine “als eine Spät-Sechziger-Garagen-Surf-Protopunk-Girlgroup mit reichlich liebliche Popklängen mit rumpelnden Gitarren, schepperndem Schlagzeug und Zucker-Backgroundgesang”  betitelt. Weird. Bitte lächlen. (mf)

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