Ist ja nicht so sehr lange her, dass wir uns hart über das Verbale Style Kollektiv freuten. Irgendwas mit Retro in der Gegenwart, Zeitgenossenschaft und geile Platte sowieso. Nicht ganz zuende begeistert gewesen, kommt plötzlich einer um den Block gebimmelt, der auch immerhin Anno 2010 sein letztes Album präsentierte und gefühlt irgendwie als ewiger 2003 bis 2006-Azubi gilt. „Vom Vintage verweht“ war letzter Meilenstein vor dem Dendemann-Running-Gag, die Arbeit am neuen Album sei schon sehr weit fortgeschritten.

Alles egal jetzt, denn „Da nich für!“. So der Titel des neuen Albums, das am 25. Januar 2019 erscheint und aus dem es schon “Keine Parolen” zu hören gibt. Und warum rennen wir als glückliche Präsentatoren der Dendemann-Konzerte am 26 und 27. Februar im Mehr! Theater am Großmarkt mit leuchtenden Augen durch unsere kleine nerdige Welt? Weil. Wir. Es. Können. Und weil einer wie Daniel Ebel (nicht nur) mit Eins Zwo an ehrlicher Hip-Hop-Geschichte beteiligt war. Nie wirklich viel zwar unterm Strich. Dafür hatte The Dende aber auch im gesamten Zeit und Raum-Kontinuum ganze null Ausfälle zu verzeichnen. Also? (kel)

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