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Album der Woche: Turbostaat

Besser kann man sich auf die Turbostaat-Festlichkeiten am 14. Februar in der Markthalle nicht einstimmen, geiler kann man nicht drauf werden. Heute veröffentlichen die Flensburger ihr erstes Live-Album und dieses “Nachtbrot” – ist sensationell gut. Nicht anders darf ein Live-Album klingen, besser kannste es nicht machen. Besser geht’s nur live.

Anlass des Ganzen ist der 20. Geburtstag von Turbostaat, den man schon im vergangenen Jahr in Leipzig feierte. Nun dürfen wir alle hören, was damals passierte. Und es passierte: einiges. Satte 21 Songs haben es auf das Album geschafft, das bedeutet 21 mal Leidenschaft, Intensität, Ehrlichkeit, 21 mal Turbostaat. Und da ist dann auch nahezu alles dabei, “Rupert Grün” eröffnet, es folgen “Abalonia” und “Monstermutter”, “Sohnemann Heinz” und “Pennen bei Glufke”, “Das Island Manöver” und “Harm Rochel”, “Alles bleibt Konfus”, “Vormann Leiss” und “Wolter” und “Insel” und “Haubentaucherwelpen”, am Ende “Schwan” und dazwischen noch mehr, mehr, mehr.

Vor allem aber gibt es: live. Die Meute ist immer dabei, Atmosphäre, Digga, singende, schreiende Fans, eine schwitzende Band, one family oder so. Always Hardcore, always Deutschpunk. Selten machte ein Live-Album so viel Freude, selten fühlte man sich so dabei, mittendrin, schwitzte man beim Zuhören, tanzte alleine und doch mit allen zusammen, sang man hemmungslos mit. Immer wieder, jedes Lied, jedes Husum verdammte Lied.

Dieses Album der Woche präsentieren euch auch dieses Jahr die turbogeilen Typen von Finest VinylTurbostaat präsentieren wir euch am 14. Februar in der Markthalle. (mf)