Wo fängt man an? Vorne. Mit der Vorband. Wobei wir hier natürlich von viel mehr als von einer Vorband reden. Wir reden von Beach Slang, über die mal zu lesen war: “Die Band wird gerade vom Punk bis zum Hipster von gefühlt allen gemocht und abgefeiert, jeder steht auf diesen dreckig-melodischen Indierock, den Slacker-Charme, den Punkrock, der so gar nicht modern, aber herrlich vertraut klingt. Und es ist ja auch ziemlich gut, was Beach Slang so machen. Es ist sogar ganz schön super.”

Und ja, verdammt, Beach Slang sind super. Aufregend, wild, ungestüm, intelligent, einfach sehr, sehr, sehr gut. Wieder sehr, sehr gut. Denn zuletzt veröffentlichte Beach Slang-Frontmann James Alex als Quiet Slang ruhigere Sachen, jetzt ist wieder die ganze Band, die echte Band an der Reihe. Am 15. März erscheint auf Quiet Panic und  Bridge 9 die Zwei-Songs-EP “MPLS”, auf der es die Coverversionen “AAA” von Paul Westerberg und “I Hate Alternative Rock” von Bob Mould gibt. Lohnt sich, bockt, wirklich wahr. Bitte merken.

Und dann früh kommen, an diesem 1. Mai im Docks. Vorband gucken. Die Vorband von: Jawbreaker. Kreisch! (mf)

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