Nun sind wir gespannt. Und vielleicht auch ein wenig besorgt. Ein ganz klein wenig. Denn, so steht es geschrieben, das kommende Album von Trade Wind steht für einen neuen Sound der Band. Oh. Nein? Ihre 2016er-Platte “You Make Everything Disappear” war doch so toll, so sehr toll, so sehr schön. Und gar nicht so, wie man es sich aufgrund der Musiker vorgestellt hatte.

Die Band um Jesse Barnett (Stick To Your Guns) und Tom Williams (Stray From The Path) nämlich schlug ruhige, wundervoll atmosphärische Post-Irgendwas-Töne an, ein bisschen Prog, hier und da mit Ambient-Kante, gerne zerbrechlich, immer intensiv. Zwischen Thrice und Dredg, hier läuft “I Hope I Don’t Wake Up

Und das alles soll es auf „Certain Freedoms“ nicht mehr geben? Es wäre schade, es wäre schlimm. Und es wäre, nein, so wird es nicht werden. Nicht zu krass, das zeigt schon der erste neue Song. Denn ja, “No King But Me” ist anders. Aber trotzdem Trade Wind. So richtig, puh, die Spannung bleibt. Die Vorfreude steigt. Am 26. April erscheint auf End Hits Records das neue Album, am 1. Mai spielen Trade Wind im Hafenklang. (mf)

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