Junge. Junge. JUNGS! Männer von Millencolin. Was habt ihr da bitte für ein überragendes Album abgeliefert, was ist “SOS” für ein Monster geworden. Keine zwei Wochen ist es her, dass die zwölf neuen Songs das Licht der Welt erblickten. Diese durch die Bank überragenden Songs, die klassischen, aber einfach noch besseren Millencolin-Songs. Denn ja, wirklich, irgendwie scheinen die Schweden nach 25 Jahren plötzlich noch bessere Songwriter geworden zu sein.

Da kann man nahezu jeden Song von “SOS” nehmen, überall hört man Klasse, große Klasse. Das ist mehr als nur Punk, mehr als millencolinscher Melodycore. Das ist mitreißende Unterhaltung mit Inhalt und wunderschönen Ideen, vielfältig, spannend, immer ein bisschen anders und doch immer … Millencolin! Man muss sich nur mal “Sour Days” anhören und im Vergleich dazu “Nothing“. Sensationell.

Am 24. April sollten Millencolin eigentlich in der Markthalle spielen. Siehe hier. Aber: nicht mit euch. Die Show, wir präsentieren, wurde gerade ins Docks verlegt. Damit noch mehr Leute kommen, noch mehr den Vierer abfeiern. Und der hat sich jeden einzelnen Besucher verdient. (mf)

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