Leute, wie die Zeit vergeht. Rund vier Jahre ist es nun schon her, dass wir Abramowicz eine Band, die man kennen muss, nannten. Und befragten. Jetzt erst allerdings kündigen sie ihr erstes Album an. Ihr ERSTES. Ein Debüt.

Natürlich waren die Herren auch zuvor fleißig, sie veröffentlichten EPs, spielten und spielten und spielten live. Und werkelten an ihrem … Album. “The Modern Times“ wird das heißen und am 19. April über Radicalis erscheinen. Unterstützung bei den Aufnahmen von “The Modern Times” bekamen die Hamburger von Christian Kühl (u.a. Leoniden), Paul Konopacka (Herrenmagazin) und Hauke Albrecht (u.a. Turbostaat), mit “Blood Red Letters“, laut Abramowicz-Sänger Sören Warkentin “ein Song über das Verzeihen, eine Liebeserklärung an das Unperfekte, Mistakes are there to be made”, läuft schon. Läuft gut!

Für einen gewissen Jörkk Mechenbier von einer Band namens Love A ist “The Modern Times”  übrigens “Album voller wundervoller Geschichten, beeindruckend eingängiger Momente und vielen Gänsehaut versprechenden und authentisch mitten ins Herz treffenden Hits” sein. Puh, schmälert nicht gerade die Neugier, die Vorfreude, den Bock. Auf Abramowicz. Auf Platte und live. Am 11. Mai im Molotow. (mf)

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