Es war … im vergangenen Jahr. Atreyu veröffentlichten ihr mal wieder tolles Album “In Our Wake”. Und an anderer Stelle schrieb ich: “In Our Wake” ist Atreyu total, ist pur und nur Atreyu und damit ziemlich bunt (und schon lange kein wirklicher Metalcore mehr) […] Ganz schön oft gibt’s hier neue Lieblingslieder. Das wuchtige, atmosphärische Midtempo-Monster “The Time Is Now” und das imposante “House Of Gold” zum Beispiel, den grandiosen, deftig-eingängigen Titeltrack als Opener und das opulente “Safety Pin”, das aggressive “Into The Open” und das fiese, eingängige, überragende “Anger Left Behind”. Sie alle und noch mehr: Einfach gut, einfach Atreyu.”
Hier gibt es das Video zum Titeltrack (über den Sänger Alex Varkatzas sagt: “Wir haben zu ihren Lebzeiten sehr zu Chris Cornell und Chester Bennington aufgesehen. Wir haben den Song ‘In Our Wake’ kurz nach ihren Toden geschrieben. Wir haben uns die Frage gestellt, ‘was werden wir hinterlassen?’. Wir haben es selbst in der Hand das Leben anderer in einer positiven Art und Weise zu verändern, wenn wir ihnen was Gutes da lassen”), direkt daneben “The Time Is Now” – und das volle Programm schon in wenigen Tagen im Logo. Ja, Logo, wie stark ist das denn? Atreyu spielen am 3. Juni im verdammten Logo, das gibt einen Abriss, das wird ein Fest. Als Support sind die Arising Empire-Damen und Herren Venues aus Stuttgart (diese hier) sowie die niederländischen Redfielder For I Am King dabei (diese hier). Wir präsentieren die Show und hauen die Tage noch mal ein paar Tickets raus. Ehrensache. (mf)

