Shoreline. Serientäter.

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Wir hatten uns schon auf sie gefreut. Jetzt freuen wir uns über sie. Jetzt ist sie da. Vor knapp zwei Wochen erschien “Eat My Soul” von Shoreline, und läuft  bis heute rauf und runter, gefällt bis heute außerordentlich. Es ist aber auch einfach gut, was die vier Münsteraner auf ihrem Debüt, auf Uncle M beheimatet, elf Songs stark, hier abliefern. Und eben weil es ein Debüt ist, sogar noch besser.

Denn sicher, Punk und Emo, Indierock, Post-Hardcore und Pop, die Einflüsse von Shoreline sind nichts Neues. Doch was sie daraus machen, ist nicht nur einmal überragend gut. Oh nein, Shoreline sind Serientäter, hier gibt  es so viele spannende Sachen, so viel zu entdecken.

Das persönliche Highlight ist sicherlich “Bent / Broken“, hat alles, kann alles, ist am Ende mehr als die Summe seiner Teile. Dazu “Hana”, und “What Sucks Is Now Hidden…“, das schnelle “Andre The Giant” und das hin und her springende “Walking Through”, das poppige, aber derbe “Thieves” und … ach, hört es euch an, kauft es euch, feiert es ab. Und dann: live gucken. Am 5. Oktober spielen Shoreline  in der Astra Stube. (mf)

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