Nenne Bands, bei denen du mit deinen Freundschaftsbändern am Handgelenk von einem Bein hibbelig aufs andere springst. Oder solche, die bei Festivals wie dem Appletree Garden oder dem MS Dockville noch bei Platzbegehungen im tiefsten Winter nachhallen würden aus irgendeiner immergrünen Ecke. Metronomy? Metronomy. Diese Antwort wurzelt natürlich nicht unerheblich auf „The Look“ und einem gefühlt ziemlich abendfüllenden indietronischen Album namens „The English Riviera“ aus 2011.

Aber wir hatten es ja eben indirekt mit Blättern und landen fast wie von selbst beim Thema Kalender und „Kinder, wie die Zeit vergeht“. Das nämlich mittlerweile sechste Metronomy-Studioalbum erscheint kommenden Freitag und wer auf charmante Lyricvideos steht, ist mit seinen Fingerspitzen bereits am heutigen gut abgehangenen Sonntag auf den frischen elektronischen, im Midtempo geklöppelten „Wedding Bells“ bestens aufgehoben. Metronomy: 23. Oktober im Docks. concert-news präsentiert. (kel)

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