Da weiß man ja gar nicht, was zu erst, da kommt man durchaus durcheinander. Mit “Therapy” gibt es nach “The Roots” (2011), “The Branches” (2013) und “The Leaves” (2016) eine nächste EP. Kurz danach erschien sie als “Alternate Reality Versions” und als ob das nicht reicht, hat Radical Face jetzt auch noch “Ghost”, das Debüt-Album von 2012 als Anniversary Edition mit weiteren Songs, alternativen und Live-Aufnahmen. Zum Beispiel: “Along The Road“. Oder die Piano-Version von “Homesick“.

Die EP übrigens ist nicht Teil der The Family Tree Serie, sondern ein wenig … anders. Und das war auch genau so gewollt. Rückblicken nämlich sagt Ben Cooper, der Mann, der Radical Face ist: “Ich bereue es nicht, aber es war nicht das, was ich dachte. Ich dachte, ich erzähle eine andere Geschichte, verewige das Fremde in etwas Nützliches und nicht nur in Dysfunktionen.”

Einen Song von “Therapy” kann man sich hier anhören. Und sehen. Radical Face gibt es am 11. November im Gruenspan. (mf)

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