Es dauert noch ein wenig, bis June Cocó ihr neues Album veröffentlicht, “Fantasies & Fine Lines”  erscheint am 29. November. Am gleichen Tag übrigens spielt sie auch in der Hebebühne. Release-Show mitten auf der Tour. Passt. Und wir schauen mal nach vorne.

Zehn (und etwas mehr …) Songs sind auf dem Album, wundervolle, weiche, atmosphärische Pop-Songs, die ihre Wurzeln, ihr Herz, ihre Schönheit auch in der Klassik haben, aus der Klassik ziehen. Kurz: Pop mit Klassik. Mit Klasse. Und mit Klavier. Viel Klavier! Cocó sagt: “Das klingt groß, aber ich würde wirklich sagen, dass das Klavier die Liebe meines Lebens ist. Seit ich als Kind bei einer Freundin hörte, wie jemand darauf ‚Für Elise‘ spielt, wollte ich das auch können und habe dann schon früh Unterricht genommen. Ich habe in letzter Zeit viele Solokonzerte nur mit Klavier spielt und habe dadurch wieder und noch deutlicher gemerkt, wie wichtig es mir ist.”

Als Einstimmer sei mal “Neptune’s Daughter” empfohlen, ein Song über das Raus aus diesem Alltag, Neues entdecken. Noch mal Cocó : “Es ist ein Thema, dass sich bewusst durch das Album zieht. Dieses Zu-sich-selbst-Finden. Man hat so oft das Gefühl, dass alle nur noch durch die Tage getrieben werden. Alles prasselt auf einen ein, alles ist hektisch, die Nachrichten, die Kommunikation, das Stadtleben – ich möchte mit meiner Musik einen Ausweg daraus aufzeigen.“

Einer davon, zumindest für einen Moment: 29. November, June Cocó, Hebebühne. Präsentiert von: uns.

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