Autsch: Der aus Chicago stammenden Band Whitney bereiten die Wörter „breezy Indie“ einen Doppel-Schauder. Sie selbst würden ihre Musik eher als „Un-Rock n Roll“ beschreiben und beim hören ihren neuen Albums „Forever Turned Around“ wird schnell klar warum. Das Duo steht für warme Gitarren-Klänge, hohen Falsetto-Gesang und musikalisches Ambiente.

Das neue Album, das Im August dieses Jahres erschien, ist voller opulenter Streich- und Blasinstrumente. Um ihre Kreativität zu fördern tauschte das Duo auf dem Album auch die Instrumente miteinander. Max Kakacek erzählte dem Paste Magazine: “Ich denke dass wir fast schon zu gewohnt an unseren Instrumente waren, also versuchten Julien und ich, die Instrumente miteinander zu tauschen und auf verschiedenen Instrumenten, auf denen wir uns nicht so sicher fühlten, Songs zu schreiben.” Zentrale inhaltliche Themen sind Angst, Verwirrung, und Substanz-Missbrauch.

Whitney sind Max Kakacek und Julien Ehrlich (die sich übrigens bereits seit ihren Zwanzigern kennen, sie waren nämlich bereits zusammen in einer Band namens Smith Western, Julien Ehrlich war zudem übrigens auch als Drummer bei Unknown Moral Orchestra tätig),  touren aber als siebenköpfige Band. Am 16. November kommen nach Hamburg und spielen im Knust. Wer sich bei den frostigen Temperaturen wieder in den Sommer zurück katapultiert werden möchte, sollte sich Whitney definitiv live ansehen! (ea)

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