„If you could see my mind, if you really look deep, then maybe you’ll find that somewhere there will be a place, hidden behind my comedian face. You will find somewhere there’s a house, and inside that house there’s a room. Locked in the room in the corner you see: A voice is waiting for me, to set it free, I got the key“

Zeilen für die Ewigkeit aus einem Album für noch sehr viel länger: Russ Ballards Intro zum goldenen Altmetallgerät „Voices“  ist legendär. Der darum gestrickte Langspieler „Russ Ballard“ hatte aber mit „Two Silhouettes“, „A Woman Like You“, „I Can’t Hear You No More“, ach eigentlich mit all seinen insgesamt acht Tracks kurzerhand alles an Bord was 1984 zwischen Bon Jovi, Foreigner, Nazareth, Rainbow (deren „Since You Been Gone“ ebenfalls von Ballard stammt) und Konsorten so noch Platz fand. Ist aber nur ein Teil der ganzen Geschichte.

Derselbe Russ Ballard nämlich zeichnete auch mitverantwortlich für solche tiefgründigen Stampfer wie Hellos „New York Groove“, „So You Win Again“ von Hot Chocolate oder  „I Know There’s Something Going On“ der nicht weniger legendären Abba-Frida. Kann man sich nicht ausdenken? Klingt seltsam? Ist aber so.

„Don’t look back, look straight ahead, don’t turn away, then the voice it said. Don’t look back, yesterday’s gone, don’t turn away, you can take it on“: Ihr habt jetzt einen Ohrwurmklassiker, wir die dringende Empfehlung den folgenden Termin rot anzustreichen: Russ Ballard am 29. März im Bahnhof Pauli. (kel)

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