Ziemlich genau ein Jahr ist es jetzt her, dass wir Ripe & Ruin als eine Band, die man kennen muss, nannten, sie interviewten, uns über ihre damals aktuelle EP und auf die Show im Molotow freuten. Genau hier.

Jetzt freuen wir uns auf’s Wochenende und die Show von genau diesen Ripe & Ruin am 29. Februar im … Molotow. Sichere Bank, Tradition, klasse Club. Klasse Band. Klasse Album: Erst im Januar erschien “Everything For Nothing” und wir sind ziemlich verliebt. In diesen bluesig-schroffen, diesen lässigen, aber doch sehr emotionalen, diesen verrauchten, verruchten, verdammten Alternative-Rock, der eigentlich viel mehr als Alternative-Rock ist. Sagt man oft, stimmt selten, hier ist es so: Ripe & Ruin machen ihr eigenes Ding.

Mit Einflüssen zwar, so hör(t)en die Herren (einst) Hendrix, Clapton und Rolling Stones genau wie die Black Keys und die Red Hot Chili Peppers, aber gemeinsam zu Ripe & Ruin verbunden. Als Team, mit Liebe, mit Ehrgeiz. Sagt die Band doch: “Unser Songwriting machen wir sehr viel gemeinsam, auch das ist eigentlich wenig ökonomisch, sondern fürchterlich zeitaufwändig. Da gehen schon mal schnell sechs, sieben Proben für das Arrangement eines einzigen Songs drauf.”

Produziert hat übrigens Franz Plasa (Selig, Falco, Rio Reiser), die Band fand es klasse: “Franz war der perfekte Mann für uns. Weil er einfach weiß, was eine Rockband an Inspiration und Unterstützung braucht, ohne ihnen aber ihre Eigenheiten zu rauben.” Hat er nicht, alles richtig gemacht. Alle. Bitte mal “Drop Your Knife” und “Greed“, “Forever And Beyond” und “Reasons To Roam” und “Nothing” hören. Und dann live gucken: Ripe & Ruin am 29. Februar im Molotow (mf)

Share.

Comments are closed.