Common Sense: Viagra Boys

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Gar nicht lange her. Letztes Jahr. Viagra Boys veröffentlichen “Street Worms”, an anderer Stelle nannte ich es “einen wüsten, wilden Brocken zwischen Post und Punk, Hardcore, Rock N Roll und Noise. Wirres Zeug, wunderschöne Lieder und psychedelische Exzesse.”

Noch weniger her. Anfang März. Viagra Boys veröffentlichen “Common Sense”. Nur eine EP. Vier Songs. Ziemlich wunderschön, wüst, ein bisschen wirr. Besonders der Titeltrack, der das Ganze direkt eröffnet. Was ist das, was soll das? Soll das so? Vier Minuten stoische Trägheit. Classic Rock mit ein bisschen Post-Punk? Ein bisschen Pop ist dabei, ein bisschen geil ist das Ding ja schon. Guckt und hört und entscheidet mal hier.

Danach “Lick The Bag”, danach der Groove. Was für eine lässige Nummer und geiles Teil, läuft herrlich und läuft hier. Es folgt das unbeschreibliche “Sentinel Island“, schön schräg und das persönliche Highlight, ehe “Blue” tatsächlich hier und da ein “s” verdient hätte. Bockt: auch.

Bockt auch: Am 30. November spielen Viagra Boys im Uebel & Gefährlich. Stand heute. (mf)

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