Was’n das für’n Name wurde schon in der Definition von Fett gefragt. Blut, mein Freund, Blut, ist heute die Antwort. Heißt aber BLVTH und ist gerade: in vieler Munde. Hype und so, hyper Scheiß, früher fett, heute auch, aber anders.

Die Faken: BLVTH heißt eigentlich Patrick Denis Kowalewski und ist eigentlich oder auch Produzent. Er hat Songs für Casper, für Casper & Marteria und für Ahzumjot produziert und zuletzt auch das Album “Kiox” von Kummer aka Kraftklub-Sänger Felix. Heißer Scheiß. Genau. Gleichzeitig macht BLVTH, was man eben Blut ausspricht, auch selbst Musik. Ziemlich tolle Musik. Sehr toll. Und keinen Deutschrap.

Am 27. November erscheint das Album “I Love That I Hate Myself” mit Songs wie “Butterfly” und wir hauen jetzt mal raus: wahnwitzig gutes Album! Der Mann spielt Pop, Rap und Elektronik, das Ganze klingt schon sehr hip, sehr nerdy, aber auch sehr faszinierend und wenn es Nacht wird über Hamburg, dann wird dieses Album zu einem gern gehörten Begleiter.

Auch gut: BLVTH hat sich keinen Gast auf’s Album geholt, dabei hätten Casper & Co. sicher mitgemacht, wenn der gute Mann gerufen hätte. Hat er nicht.  Aber gespielt hat er schon. Jüngst auf dem Reeperbahn Festival 2020 (siehe hier), letztes Jahr auf dem Melt 2019 (siehe hier). Am 29. April 2021 spielt BLVTH im Bahnhof Pauli. (mf)

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