Kurz mal gucken, kurz mal hören. Und dann den Urlaub planen. Dabei wichtig zu beachten ist, dass am 7. und 8. August das Amplifire Festival mit Bands wie zum Beispiel Bad Religion, Biffy Clyro, Turbostaat, Tribute To Nothing, Fjørt, Pabst und The Get Up Kids stattfindet. Und: Van Holzen. Die hatten zuletzt eine digitale Extended Version ihrer “So lange die Welt sich dreht”-Platte releast, auf der es drei Live-Versionen gibt. Zu “Gedanken neu” und zu “Gewitter” wurden bereits Live-Videos veröffentlicht. Nun darf sich auch “25” angeschaut werden.
Ein ganz neues Album wird es von Alex Henry Foster geben. „The Fragile Beauty (Of New Morning Hopes)“ erscheint am 23. Oktober. Schon jetzt gibt’s mit „Springtime“ einen ersten Song, über den der kanadische Sänger sagt: “Ich schrieb diesen Song in einer kathartischen Phase meines Lebens, die von tiefen emotionalen Turbulenzen geprägt war, in der ich das Gefühl hatte, mich entweder in einen unkontrollierbaren Strom innerer Wandlung zu begeben oder im stagnierenden Status quo meines eigenen Niedergangs zu verharren.”
Am 1. Dezember spielt Alex Henry Foster, begleitet von The Long Shadows, im Nochtspeicher.
Auch Interpol haben eine neue Platte am Start. „This Mirror Weighs A Ton“ erscheint am 28. August. Über die ersten neuen Songs und die dazu gehörige Show mit Bloc Party am 12. November in der Barclays Arena freuten wir uns bereits hier. Jetzt freuen uns über den nächsten neuen Song “Iron City“.
Gute und schlechte Nachrichten gibt es von den wunderbaren Prong. Nachdem erst im März “Live And Uncleansed” erschien, kommt am 6. November eine richtige neue Platte der Irgendwie-Hardcore-Giganten. “Prong” wird sie heißen, auf Napalm beheimatet sein und für Tommy Victor ist sie nicht nur irgendeine. Er sagt:
„Das könnte das beste Prong-Album überhaupt sein. Es klingt auf jeden Fall besser als jedes Prong-Album zuvor – nicht zuletzt dank des unglaublichen Andy Sneap, der das Album gemischt und gemastert hat. Diese Platte steht für einen Neuanfang: mit einem neuen Label, einer frischen Einstellung, schnelleren und härteren Songs, größeren Hooks und einem erstklassigen Sound. Genau deshalb trägt sie unseren Bandnamen – ‘Prong’ markiert einen neuen Abschnitt in der Geschichte der Band.“
Gut: Die Band kommt auf Tour. Schlecht: Prong spielen nicht in Hamburg, also müssen wir am 16. November nach Hannover ins Musikzentrum. Lohnt sich.
