Das wird ja immer besser, das wird ja immer mehr zum Muss. Wobei es das natürlich schon vorher war. Shoreline. Im Logo. Kann man nicht verpassen. Am 2. Oktober ist es soweit. Wir freuten uns schon hier. Und freuen uns jetzt noch mehr. Denn Between Bodies machen den Support. Und das Ganze: noch besser.
Between Bodies spielten zuletzt das Not Sorry Fest, anschließend kam ihre neue Platte „Hand To Hold Each Other“ raus. Eine wundervolle, eine ganz, ganz tolle neue Platte zwischen Indie, Punk und Emo, mit Einflüssen von damals und dem Wissen und Können und Kennen von heute. Hochspannend, wunderschön, berührend und aufregend.
„Ich finde, dass wir als Gruppe und Band näher zusammengewachsen sind und unser Bassist Benni meinte einmal, dass ‚Hands To Hold Each Other‘ jedes Element, was BB zu BB macht weiterführt und intensiviert. Das finde ich einen schönen Gedanken“, sagte Sänger/Gitarrist Christopher Schmidt im Interview mit Gaesteliste.de.
Und das ist nicht alles. Mit Scott Evil aus Köln gibt es noch eine dritte dolle Band zu sehen. Im Juni 2025 kam mit “Big Dipper” ihre erste Platte raus. Und auch die ist: schön. Die kann was, ist Shoegaze, Post-Pop und was dazwischen, ist einfach wirklich ganz viel. Vieles ist eher sanft, sehr atmosphärisch, verträumt, aber unkitschig. Eher catchy. Manches ist anders, manchmal lauter, niemals zu viel. Es macht einfach Spaß, die Songs zu hören, sich hinzusetzen und zu lauschen. Und zu denken. Manchmal denke ich: Klingen Scott Evil wie eine Mischung aus Echobelly und Dredg? Und: Wie klingen sie live?
Bald sehen wir sie und live. Mit anderen. Und alles zusammen: ist ein Muss. Muss man sehen: Shoreline und Between Bodies und Scott Evil. Am 2. Oktober im Logo.
Fotos: Brian Kramer (Shoreline), Sebastian Igel (Between Bodies)
