Neulich im Molotow. Mai 2025. A Mess spielen vor Love A. Und das war so toll. Was eine Band, was eine Sängerin, was eine Energie. Punkrock, Politik und so viel mehr. Ein Erlebnis. Oder wie es ihr neues Label Rookie Records sagt: Rock n’ Riot aus Dänemark.
Im kommenden Frühjahr soll es neue Musik von Dorte Hartmann (Vocals, Gitarre), Pia Christensen (Backing Vocals, Synth), Niels Thorhauge (Bass), Kasper Holm Larsen (Cow Bell) und Per Gerhard Jørgensen (Drums) geben. Was genau, weiß man nicht. Wir möchten gerne ein Album. Einen neuen Song gibt es schon jetzt. Jetzt schon gibt es „Save Some Happiness“. Dorte Hartmann sagt:
“Bei diesem Song lasse ich los, er handelt davon, was im Inneren passiert, nachdem man jahrelang als wütende Frau in einer harten Welt gelebt hat. ‘Save Some Happiness’ ist für alle, die jahrelang versucht haben, ‘gut genug’ zu sein. Besonders für diejenigen unter uns, die schon früh gelernt haben, sich ein wenig kleiner zu machen. Mehr zu lächeln. Für Harmonie zu sorgen. Im Mittelpunkt des Songs steht ein Satz, der fast absurd klingt, sobald man ihn laut ausspricht: ‘Du bist genauso klug wie alle anderen.’ Für das Mädchen, dem beigebracht wurde, liebenswert zu sein. Dafür verantwortlich zu sein, wie die Stimmung im Raum ist. Jetzt lasse ich sie los. Jetzt bewahre ich mir ein Stück Glück auf. Das solltest du auch tun.”
Am 17. September spielen A Mess gleich zwei Shows auf dem Reeperbahn Festival: um 15.15 Uhr im Festival Village, um 23.10 Uhr in der Pooca Bar. Auf wen wir uns sonst noch so freuen, seht ihr hier (und das ist nur eine kleine Auswahl), das komplette Programm gibt es hier.
Foto: Tor Kolding
