Verlässlichkeit ist so etwas Schönes. Verbunden mit Spannung und Überraschungen wird es sogar … einfach noch besser. Besser als Garbage? Schwierig. Sehr. ” Schon wieder und eigentlich wie immer legen uns Garbage eine außergewöhnlich gute Platte auf den Teller. Eine Platte, die man immer und immer wieder hören kann und die dabei partout nicht langweilig wird. Weil sie so viel zu bieten hat.” So steht es bei gaesteliste.de in der Rezension zu “Let All That We Imagine Be The Light”. Der Platte, die im Mai erschien.
Butch Vig sagte: „Wir haben auf dem Album viele analoge Synthesizer und Sounddesigns verwendet, da sie zu der dystopischen Stimmung passten, die wir erlebten. Wir haben das Album mit einem leeren Blatt begonnen, obwohl es angesichts der Ereignisse in den USA und dem Rest der Welt unvermeidlich ist, dass der Wahnsinn in die Songs eindringt. Aber wir wollten auf jeden Fall, dass die Platte etwas Hoffnung, etwas Licht enthält, um das Gefühl zu vermitteln, dass die Menschen Macht haben.“ Und Shirley Manson erinnert sich: „Als ich mit der Aufnahme dieser Platte begann, war ich entschlossen, eine hoffnungsvollere, erhebendere Welt zu finden, in die ich eintauchen konnte.”
Ich jetzt: Platte raus. Platte rauf. Und eintauchen. Tief eintauchen, viel genießen, wirken lassen, nachdenken. Und: vorfreuen. So sehr vorfreuen. Am 11. Juni 2026 spielen Garbage im Stadtpark. Also endlich wieder bei uns. Wie immer wird es außergewöhnlich.
Foto: Joseph Cultice

