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Mick Harvey and Christopher Richard Barker

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Royal Republic
02.02.2019 | Sporthalle


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Samiam
09.10.2018 | Logo


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Clawfinger
10.11.2018 | Gruenspan


Setlist: J.Bernhardt
8.4.2018


Setlist: Wolf Alice
1.11.2017


Setlist: The National
21.10.2017


Setlist: Kings Of Convenience
08.05.2017


Setlist: Fenech-Soler
09.03.2017

Setlist: Einstürzende Neubauten
Elbphilharmonie

Setlist: Minor Victories
Markthalle


Setlist: Abay
Reeperbahn Festival


Setlist: Helgen
Hanseplatte


Setlist: Queensrÿche
Gruenspan


Setlist: Rainbrother
Aalhaus


Setlist: Mark Lanegan
Uebel&Gefährlich


Setlist: Editors
Mehr! Theater


Setlist: Cayucas
Kleiner Donner, 19.9.15


Setlist: Paul Smith
Molotow, 19.9.15


Setlist: The Charlatans
Indra, 04.09.15


Setlist: Marcus Wiebusch
Syltfähre, 23.07.2015


Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


Setlist: Team Me
Knust, 25.04.2015


Setlist: Gaz Coombes
13.2.2015 | Rock Café


Setlist: Stars
21.1.2015 | Knust


Setlist: Ben Shadow
05.10.2014 | Knust


Setlist: Rhonda
05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


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Illegal Alien.

14. November 2018 - 6:00:33 - Konzert-Tipps, Nochtspeicher

Gäbe es Dale Watson nicht schon, und seine „His Lone Stars“ gleich dazu, man müsste sie allesamt noch heue erfinden. Und auch wenn es nicht als goldene Regel im engeren Sinne gilt: Wer aus Gründen als schwarzes Schaf im gemeinen Countryversum gebrandmarkt ist, dem stehen Alternative Country und artverwandte Labels so offen wie eine gut geölte Saloon-Tür oder die Bahnhofsmission.

Watson, Lonestars und ein graumeliertes Bonanzarad auf dem Kopf also. Dazu ein Songwriting, dass jetzt von einem wie Johnny Cash nicht gerade himmelweit entfernt zu deuten ist. Macht in der Summe „unverpassbar“. Gleichwohl könnte Dale Watson, der durch Höhen und Tiefen be- und gerauschte Sohn Alabamas, auch aus einem der vielen Raumschiffe zeitgenössischer 50er-Jahre-Science-Fiction-B-Movies verbimmelt worden sein. Und wehe, die wollen den irgendwann zurück. 11. Juni | Nochtspeicher (kel)

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Ticketverlosungen: Arkells & The Frights

13. November 2018 - 12:00:05 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar, Verlosungen

So. Zwei auf einen Streich. Weil einfach grad zu viel los ist, zu viele tolle Bands kommen, wir zu viele Tickets für euch haben.  Zum Beispiel für die Arkells, die am 18. November im Knust spielen – siehe hier – und hier ihr neues Album „Rally Cry“ vorstellen.

Das wurde von Eric Ratz (z.B.: Billy Talent) produziert, von Mark Needham (z.B.; The Killers, Fleetwood Mac) gemischt und von Greg Calbi (z.B.: Arcade Fire) gemastert und erschien Mitte Oktober. Sänger Max Kerman sagt dazu: „Unsere Einstellung war, lasst uns diese Platte so wild und abenteuerlich machen, wie wir es wollen. Wir sind der Meinung, dass es in Ordnung ist, Dinge zu tun, die kein traditioneller Rock’n‘ Roll mit lauten Gitarren sind, solange es sich noch nach uns anfühlt. Aber zur gleichen Zeit, erinnern wir uns, dass der Kern immer noch daraus besteht, dass fünf Jungs zusammen im Raum stehen und Musik machen und eine erstaunliche Chemie aufgebaut haben.

Nachzuhören ist das unter anderem in den Video zu „Relentless“ und „People’s Champ“ sowie im Tape von „Only For A Moment„. Zudem gibt es hier einen Tour-Trailer.

Zwei Tage später, am 20. November präsentieren wir euch The Frights im Molotow Sky Bar. Siehe hier. Deren Album „Hypochondriac“ erschien bereits im Sommer, jetzt aber gibt’s ein frisches Video zu „Over It„, zu dem man live sicher mächtig feiern kann. Feiern muss, feiern wird. Weiter feiern wird, um genau zu sein. Denn den Abend eröffnen Youth Killed It, eine junge Band, gegründet erst 2016, aus London. Die auch genau so klingt. Pubrock, Party, Buster Shuffle-Pop und bitte nicht verpassen. Und zum Vorglühen bitte dringend „What’s So Great, Britain?“ und „Headbutt“ hören.

Für beide Shows verlosen wir 2×2 Tickets.. Schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und dem Namen der Band als Betreff an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), wir losen schon Freitag aus. (mf)

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Quat(t)ro Stagioni

13. November 2018 - 6:00:51 - Konzert-Tipps, Laeiszhalle

Nichts für ungut: Suzi(ohne „e“) Quatro (ohne zweites „t“) war schon immer die geilere Gianna Nannini (sechs „n“, drei „i“). Steile These? Ja. Und? Vielleicht war Suzi Q. sogar manchmal die bessere Chris Norman außerhalb von „Stumblin‘ In“. Bisschen stöbern noch im Katalog? „The Race Is On“ inhaliert Siebziger Jahre-Lavastromgase und ruft zu irgendwas mit Schampus im zivilen Ungehorsam auf. Wo waren da eigentlich Jürgen Drews oder gleich die gesamten Les Humphries Singers als Duett-Partner, als man die wirklich mal brauchte?

Dass „If You Can’t Give Me Love“, „Can The Can“, „48 Crash“ und „She’s In Love With You“ natüüüüüürlich allesamt aus demselben stinkenden Tapedeck zu kommen scheinen, respektive aus demselben Vintage-Zauberkästchen stammen, macht letztlich: Nichts. Denn die Entdeckungsreise zurück in diese seltsame prädigitale Zeit bringt auch ein spannendes Live-Album namens „Live & Kickin‘“ zu Tage, das jenseits fast aller bekannten Hits ganz schön prima funktioniert. Suzi Quatro | 6. Mai | Laeiszhalle (kel)

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Ticketverlosung: Uncle Acid And The Deadbeats

12. November 2018 - 12:00:38 - concert-news präsentiert, Knust, Konzert-Tipps, Tickets, Verlosungen

Uncle Acid And The Deadbeats hätten das Zeug zu einem echten Geheimtipp – wenn sie nur etwas geheimer wären, und nicht eine Kultband, die spätestens seit ihrer Support-Tour mit Black Sabbath eine stetig wachsende Fangemeinde hat. Aber zurück zum Tipp: hingehen, anschauen, abgehen! Wohin und wann? Ins Knust am 17. November. Dort haben die Briten nicht nur ihr vor exakt vier Wochen erschienenes Album „Wasteland“ dabei, sondern auch die drei ansehnlichen Garagerocker-Sirenen von L.A. Witch als Opener.

Präsentiert wird euch die Horror-Rock-Show von concert-news.de, und deshalb gibt es genau hier und jetzt wieder mal die Chance für euch, den Saal für umme zu füllen. 2 x 2 Tickets verlosen wir unter allen Teilnehemern, die uns bis um 20 Uhr des morgigen Dienstag eine E-Mail mit dem Betreff „Endlich gutes Acid“ an verlosung(at)concert-news.de geschickt haben. Teilnahmebedingungen? Lest dies! Viel Glück und viel Spaß bei der Show. (df)

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Interview: Die Happy

12. November 2018 - 6:00:57 - Interview, Konzert-Tipps

Ein viertel Jahrhundert tragen sie jetzt schon auf dem Buckel. Und ihr Supersonic Speed ist längst nicht aufgebraucht. Zum 25-jährigen ging es in hochkarätiger unplugged Formation in das Gruenspan. Vor der Bühne wirkte der ein oder andere alte Die Happy-Hase zwar eher überrascht von den sanfteren Tönen, aber nach so vielen Jahren muss man eben nicht immer die gewohnte Rockshow bieten. Seit ihrer unplugged Tour 2007 wissen wir, eine ihrer größten Stärken ist, unplugged gewohnte Muster loszulassen und jedem Song seinen ganz eigenen Sound zu verleihen. Mega Jubiläum! Auf dass sie nicht nur die Silberne, sondern irgendwann auch die Goldene Hochzeit feiern werden. Vor der Show trafen wir Frontfrau Marta und Bassist Ralph und fragten mal nach, wie es sich so lange überhaupt aushält. weiter…

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Ticketverlosung: Frank Turner

11. November 2018 - 12:00:13 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Sporthalle, Tickets, Verlosungen

Der Mann mit der Gitarre ist wieder auf dem Weg hierher: Frank Turner hat nicht nur diverse Klampfen, sondern auch sein aktuelles Album „Be More Kind“ im Gepäck, wenn er am 16. November in der Sporthalle Hamburg zusammen mit seiner Band „The Sleeping Souls“ die Bühne entert. Concert-news.de präsentiert euch die Show des charismatischen Engländers, und was soll man dazu noch sagen, außer: Wollt ihr Tickets? 2 x 2 Stück haben wir für euch in petto, und wenn ihr da ran wollt, schickt uns bis Montag Abend, 20 Uhr, eine E-Mail mit dem Betreff „Franky goes to Hamburg“ an verlosung(at)concert-news.de. (Teilnahmebedingungen) Jetzt bleibt nur noch der obligatorische Warmup-Song, natürlich vom aktuellen Album, biddeschön. Viel Glück und viel Spaß! (df)

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TV Total

11. November 2018 - 6:00:46 - Schauspielhaus

„Carsten Erobique Meyer spielt live die schönsten Musiken aus der beliebten TV-Serie „Der Tatortreiniger“, behauptet das Internetz. Können wir kurz machen, denn es hat so widerspruchslos recht, wie der Abend am 9. Dezember im Deutschen Schauspielhaus ausverkauft ist. Warum man Carsten Erobique Meyers „Tatortreiniger“ als Album trotzdem haben muss?

Weil Meyers um ein ganzes Leben subtrahierte Todesmelodien viel zu schade sind, hinfällig im kalten Hauch eines Theaterabends zu verwehen. Oder meinetwegen auch als digitale Spur der reich und fein ziselierten, bebilderten Serienfolgen. Und so frei dargelegt entspinnen sich aus instrumentalen Hörspielen seltsam eigenständige 3D-Impressionen. Glöckchenklang hier, Klackermatsche dort, Titelnamen sind beinahe überflüssig. Weil die notwendige Kulisse aus sich selbst heraus viel elementarer zu Tage tritt als der Protagonist auf irgendeine Türschwelle.

Hier verharren, dort Kunst, daneben Pause. Elektrofirlefanz aus ruhigen Noten. Gestorben wird eigentlich woanders. „Der letzte Versuch“ zum Beispiel könnte glatt aus einem französisch-italienischen C-Movie veroperiert worden sein. C wie Charisma, Coolness oder Carsten Meyer natürlich. Synthies und Orgeln also, zwischen deren Kabeln sich unerhörte Kleinformate aus den langen Schatten räkeln. Später ist alles kurz vor vorbei. Italo-Disco-Helikopter inklusive. Kein Fliegen-Schiss könnte das hier jetzt noch stoppen. (kel)

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Ticketverlosung: Verbales Style Kollektiv

10. November 2018 - 12:00:19 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Mojo Club, Verlosungen

VSK, also Verbales Style Kollektiv, wünschen Hip-Hop etwas zum Geburtstag. Was? Schaut selbst im Video. Kazonnnnnng, ist wieder 1993 oder meinetwegen 1994. Welche K.I.Z. so dahinterstecken, wisst ihr ja selbst und dass das Konzert schon längst, längst ausverkauft ist, das war dann auch keine wirkliche Überraschung. Sati€re oder nicht: Dem VSK ist eine elegante Oldschool-Hommage gelungen, für deren Realisierung sich andere die vollständige Ghettofaust am zugehörigen Blaster geklemmt hätten. Und wer den Abzählreim vom Album „Wo die wilden Kerle flowen“ nicht vorab auswendig lernt, hat an dem Abend eh keine Chance auf Anwesenheit.

Wir verlosen 2×2 Tickets für die VSK-Show am 17. November im tiefergelegten Mojo Club (concert-news präsentiert). Für dich, Digga, sind hier unsere Teilnahmebedingungen zu finden. Schick‘ uns dann eine Mail an verlosung(at)concert-news.de mit deinem Namen und dem Betreff „Verbale Härte“. Yo. (kel)

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Fürsprecher

10. November 2018 - 6:00:34 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Mehr! Theater

Ist ja nicht so sehr lange her, dass wir uns hart über das Verbale Style Kollektiv freuten. Irgendwas mit Retro in der Gegenwart, Zeitgenossenschaft und geile Platte sowieso. Nicht ganz zuende begeistert gewesen, kommt plötzlich einer um den Block gebimmelt, der auch immerhin Anno 2010 sein letztes Album präsentierte und gefühlt irgendwie als ewiger 2003 bis 2006-Azubi gilt. „Vom Vintage verweht“ war letzter Meilenstein vor dem Dendemann-Running-Gag, die Arbeit am neuen Album sei schon sehr weit fortgeschritten.

Alles egal jetzt, denn „Da nich für!“. So der Titel des neuen Albums, das am 25. Januar 2019 erscheint und aus dem es schon „Keine Parolen“ zu hören gibt. Und warum rennen wir als glückliche Präsentatoren der Dendemann-Konzerte am 26 und 27. Februar im Mehr! Theater am Großmarkt mit leuchtenden Augen durch unsere kleine nerdige Welt? Weil. Wir. Es. Können. Und weil einer wie Daniel Ebel (nicht nur) mit Eins Zwo an ehrlicher Hip-Hop-Geschichte beteiligt war. Nie wirklich viel zwar unterm Strich. Dafür hatte The Dende aber auch im gesamten Zeit und Raum-Kontinuum ganze null Ausfälle zu verzeichnen. Also? (kel)

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Jetzt aber. August Burns Red.

9. November 2018 - 17:00:05 - concert-news präsentiert, Gruenspan

Jeder hat ja so seine Erlebnisse mit Bands, die er so nie geplant hatte. Vor ziemlich genau zehn Jahren ging ich ins Molotow, um mir Narziss anzuschauen, die damaligen Metalcore-Helden aus Jena. Die machten den Support von: August Burns Red. „Die Amis scheinen das nächste große Ding zu sein. Wenn man den schreibenden Kollegen so glaubt.“ schrieb ich an anderer Stelle. Und später: „Man muss sie auf Platte nicht mögen und ohne Zweifel gibt es aufregendere und kreativere Bands, aber was sie hier auf der kleinen Bühne des Molotows veranstalten, ist großes Kino. Nicht besonders innovativ, aber verdammt imposant.“ Damals klangen sie so.

Nun, eines passierte tatsächlich, August Burns Red wurden zum nächsten großen Ding. Und eines änderte sich. Ihre Platten nämlich musste man später doch mögen, Platten wie „Leveler“ mit Hymnen wie „Empire„, Platten wie „Rescue & Restore“ oder „Phantom Anthem“ mit „The Frost„. Auch live musste man sie sich öfter ansehen. Und muss und kann und soll das bald wieder. Am 19. November spielen sie im Gruenspan, den Support machen Wage War und Betraying The Martyrs. Tickets könnt ihr in Kürze bei uns gewinnen. (mf)

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Ticketverlosung: TesseracT & Between The Buried And Me

9. November 2018 - 14:00:29 - concert-news präsentiert, Gruenspan, Konzert-Tipps, Verlosungen

Im März diesen Jahres veröffentlichten Between The Buried And Me ihr wundervolles Album  „Automata I“, siehe hier, im Juli folgte bereits „Automata II“ und wir so: Album der Woche! Denn: „Jeder dieser Songs ist ein Ereignis. Ein Abenteuer, ein Kunstwerk.“

Am 14. November präsentieren wir euch Between The Buried And Me im Gruenspan. Ebenfalls mit dabei: TesseracT. Als Headliner. Die haben im Frühjahr das Album „Sonder“ veröffentlicht, über das die Kollegen von laut.de schrieben: „Einzigartig klingt auch die Musik der englischen Modern-Proggies. Ausgefeilte Gitarren-Arrangements zwischen brachialem Slap-Gehämmer und cleanen Vocals, sphärische Elektroklänge in harmonischer wie chaotischer Setzart sowie der unverschämt eingängige Gesang von Sänger Dan Tompkins sind die Markenzeichen.“ Nachzuhören ist das unter anderem hier und hier.

TesseracT-Sänger Daniel Tompkins sagt zur Tour: „Progressive Rock Fans können sich auf das Event des Jahres freuen. Unsere Freunde von Between The Buried And Me werden uns auf der Tour begleiten – es ist bereits eine ganze Weile her, seit wir mit ihnen zuletzt auf Tour waren, aber das Warten hat sich definitiv gelohnt!“

Wir warten auch nicht länger, sondern verlosen 2×2 Tickets für die Show von TesseracT und Between The Buried And Me am 14. November im Gruenspan. Schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „The Prog And Me“ an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), wir losen nach dem Wochenende aus. (mf)

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Album der Woche: Mick Harvey and Christopher Richard Barker

9. November 2018 - 6:00:55 - Album der Woche

„Was spricht dagegen, dass wir eine Ballade aufnehmen? Wer sagt, dass wir das nicht machen können, nur weil wir hässlich sind und lange Haare haben?“, sprach kein Geringerer als Lemmy Kilmister höchstpersönlich. Das war anno 1991 und galt „1916“, einem mit alten, schweren Tränensäcken verminten Lied über die Schrecken des ersten Weltkrieges. Mick Harvey ging derweil als einer der Gründerväter der Bad Seeds in die Musikgeschichte ein, Christopher Richard Barker als Autor und im wahrsten Wortsinne Überlebenskünstler nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung. Soweit das Intro bevor hier die Hölle losbricht. Selbst wenn die in Teilen nur fiktionalen Charakter behält.

„The Fall And Rise Of Edgar Bourchier And The Horrors Of War“ basiert auf dem, was eine Verknüpfung von Krieg, Kultur und Kunst die zugeschnürte Kehle herauf zu würgen imstande ist. Poetisch, manchmal gar zart, leise und voller endzeittrunkener, blutiger Auswurfbrocken. Mag sein, dass dieser eine wichtige emotionale Kniff latente Erleichterung verschafft. Der nämlich mit dem vorgeblich besungenen Dichter und Denker Edgar Bourchier. Als künstlicher Charakter „nur“ stellvertretend stehend für reale Berichterstatter und Reflektoren aus für unsereins nicht wirklich vorstellbaren Kulissen. Doch lässt das die düsteren Szenarien wirklich erträglicher gestalten?

Über die verwehende Dauer von fünfzehn Liedern wird also dieser Kunstfigur Bourchier und allen von ihr erdachten Spielfiguren im Schlachtfeld ein kurzer lebendig-letaler Moment eingehaucht. Musikalisch irgendwo auf den Spuren der Dylans, Caves und Braggs dieser Welt. Folker, hört die Signale. Oder um noch einmal Lemmy zu zitieren: „Eine der ältesten Traditionen: Der Zirkus, die Soldaten, die Piraten, die Rockbands auf Tour – die Mädchen finden sie immer.“ (kel)

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Pain In The Ass

8. November 2018 - 12:00:05 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Nochtspeicher

Wieder so eine Band von ewig gestrigen Charakteren? Wer The Teskey Brothers nur zufällig im Autoradio wahrnimmt, wird zum Beispiel „Pain And Misery“ vom aktuellen Album „Half Mile Harvest“ unter „habe ich das damals in den Sechzigern wirklich verpasst?“ verbuchen. „Forever You And Me“ war ja vor einiger Zeit schon ein beseelter Country-Soul-Heuler vor dem Herrn. Jeden Tag, jede Nacht, Lust, Sehnsucht, Verlust und wahrscheinlich unzählige einstürzende Decken unter dem übergeordneten Himmelszelt.

Aufgenommen seien die zehn maximal gefühligen Neo-Klassiker „live to tape“ und egal, wer und was nicht alles bemüht wurde, um diesen eklektischen Klang zu formen: Es war jede verdammte verbrauchte Ressource wert. Passt es da gut ins Bild, dass die Brüder Josh und Sam Teskey gemeinsam mit ihren Buddies Brendon Love und Liam Gough ausgerechnet bei Decca unterschrieben? Dem Label also, das Vinyl und Vintage sowohl in- als auch exhaliert. Natürlich passt das. Und wer sich, wie The Teskey Brothers, nicht einmal ernsthaft zu schade ist, so abgrundtief ins „a crying shame“-Bullshit-Bingo zu fassen, dem kann wirklich, wirklich niemand ernsthaft böse sein. Könnte doch Gestrigkeit nur immer so ungefährlich verharren und faszinierend wunderschön klingen. Wer übrigens den Beatles-Erinnerungs-Chor findet, darf ihn behalten. 31. Januar im Nochtspeicher (concert-news präsentiert). (kel)

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Interview: Odeville

8. November 2018 - 6:00:37 - Interview, Knust, Konzert-Tipps

Geht es nur uns so oder wird Sänger Hauke immer übermütiger? Vor knapp fünf Jahren zog er ein Sofa in die erste Reihe und versprach genau das auch für uns zu wiederholen, wenn sie irgendwann selbst die Trabrennbahn füllen würden. Beim Pre-Listening zur neuen Platte „ROM“ hat er direkt mal alle Gäste für 2021 zur großen Show eingeladen. Gerade noch Album der Woche bei uns, standen uns Odeville, die am 20. Dezember im Knust spielen, Rede und Antwort darüber, warum sie Joris im Affekt am liebsten auf´s Maul gehauen hätten und wie sie zur Wegwerfgesellschaft, Rassismus und dem Mainstream stehen. Aber lest selbst:

Welche Songs würde man nie auf eurer Playlist finden?
David: Scooter – How Much Is The Fish
Hauke: Obwohl ich mit dir und HP gerne mal durch die Spätlokale bummeln würde. Jeder bekommt ein Megaphone in die Hand gedrückt, wir dürfen nur in Scooter Punchlines kommunizieren und Hans Peter zahlt die Rechnung…für die letzten 25 Jahre…
David: Faster Harder Odeville
Hauke: The Question is David what is the Question

Wie oft habt ihr das aktuelle Album umgeschmissen und neu gedacht?
Hauke: Für die Demo von „8mm“ habe ich die ersten Textstücke auf dem Weg zum Deichbrand 2016 geschrieben. Krass wie schnell die Zeit vergeht. „8mm“ war einer der wenigen fertigen Song-Skizzen, die das „Große Umkrämpeln“ auf „ROM“ überlebt haben.
David: Einen Großteil der 14 Tracks sind aber im Studio entstanden. Wir haben uns mit unserem Produzenten Arne Neurand in Abständen für Wochen eingeschlossen und mussten erstmal wieder eine gemeinsame Sprache im Songwriting entwickeln.
Hauke: Arne war da auch eher Therapeut als Produzent
David: Der arme Neurand. Der hat all unsere negative Energie aufgesogen und sie in Kreativität umgewandelt.
Hauke: Zu dieser Zeit haben wir uns halt alle sehr ausgebrannt gefühlt und mussten uns damit abfinden, dass die Leichtigkeit von der „Phoenix“ nicht ein zweites Mal reproduzierbar war. Songs wie „Königreich“, „Rom“ oder „Halb Vier“ konnten aber auch nur aus der Schwere der Ereignisse um uns herum erwachen.
David: Aufnehmen, kaputt machen, aufnehmen, kaputt machen, aufnehmen kaputt machen…
Hauke: aus den Trümmern das Beste entnehmen…
David: und drauf aufbauen.

Wer hat bei euch das letzte Wort und ist definitiv einer der anstrengenden Sorte?
David: Im bestem Fall sind wir uns alle einig…
Hauke: Wie das bei uns fünf Glamour-Diven auch immer möglich ist. Ich glaube aber in der Gruppe bin ich wohl der anstrengenste Charakter.
David: Sei nicht so hart mit dir selbst. Sagen wir einfach du hast immer gerne „noch einmal“ eine Idee.

Abgeblitzt bei den Major Labels, veröffentlicht ihr „ROM“ nun auf eigene Faust. Seid ihr zu eigenwillig oder woran macht ihr das fest?
David: Wir sind den Majors scheinbar zu „uncool“
Hauke: …die coolste uncoole Band der Welt
David: …oder sie sehen in uns nicht das Potenzial…
Hauke: …noch nicht
David: Dezember 2017 saßen Hauke und ich dann angeschwipst im Taxi und haben gescherzt, dass wir auch alles alleine machen könnten. Der Weg geht ja eh dahin, dass sich Bands wie Leoniden oder Le Fly selbständig machen, um einen Bogen um die Knebelverträge der Großen zugehen.
Hauke: Ich kann mich an den Abend erinnern. An dem wurde „PANDA PANDA“ geboren
David: Wir sind ja eh schon extreme „Selfmade Menschen“, wissen was wir wollen und halten die Zügel gerne selber in der Hand…und wenn die Leute fragen „Warum habt ihr euer Label „PANDA PANDA“ genannt…
Hauke: …dann sagen wir „Zwei Pandas sind immer besser als einer“

Wie wichtig ist es dem Mainstream in Arsch zu treten, statt sich dem System zu beugen?
David: Ich glaube das machen wir unbewusst… „gut“
Hauke: Ich glaube nicht. Wir wollten eigentlich niemanden in den Arsch treten, sondern haben uns einfach nur bewusst dagegen entschieden, glattpoliert und austauschbar zu klingen. Der Zeitgeist im Mainstream ist ein anderer, als der, den wir mit der „ROM“ bedienen und es ist uns klar, dass wir im Vergleich zu den großen Acts damit keinen Blumentopf gewinnen werden. Auf der anderen Seite wette ich, dass wir inhaltlich auch noch in 15 Jahren zu diesem Album stehen können. Frag mal den Ghost Writer von Wincent Weiss, ob der das auch kann.
David: Ich glaub ich brauch frische Luft

Wie groß war der Schreck als Joris seine gleichnamige Single veröffentlichte?
David: Möchte gerne einfach Hauke zitieren: „Ich hau ihm auf´s Maul!“
Hauke: Nach zwei Jahren Produktion und Administration hängen die Nerven schon manchmal am seidenen Faden…
David: Du hast in deiner Tobsucht auch nicht sofort gecheckt, dass nur seine Single „ROM“ heißt. Das Album heißt ja „Schrei es raus“.
Hauke: Genau… klingt scheiße…er hätte es „ROM“ nennen sollen. Das ist ein guter Albumtitel.

Gegen die Wegwerfgesellschaft und laut gegen Rassismus. Kante zeigen ist für euch eine Selbstverständlichkeit. Mit welcher Strategie positioniert ihr euch zu solchen schwierigen Belangen?
Hauke: Sich zu positionieren, sollte für jeden eine Selbstverständlichkeit sein. Es ist keine Strategie von uns dahinter zusagen, dass grade in der heutigen Zeit gesellschaftlich viele Sachen nicht richtig laufen. Wir stellen Besitz vor Leben, Verbale Gewalt vor Liebe und klatschen Beifall für Hasstiraden von rechts. Mit zwanzig dachte ich, dass wir auf ein vereintes Europa zusteuern und dann vielleicht auf eine vereinte Welt. Ich bin jetzt sechsunddreißig und könnte vor Wut fast jeden Tag ausflippen. Es ist siebzig Jahre her, dass Deutschland sich für den Tod von sechs Million Juden verantwortlich gemacht hat. Wir haben diese Menschen einfach ausgelöscht. Wenn Alexander Gauland dies als Fliegenschiss in der tausendjährigen Geschichte Deutschlands bezeichnet, würde ich gerne der erste sein, um ihn im Tag-Team mit Joris freundlich darauf hinzuweisen, dass das eine gänzlich beschissene Aussage ist.

Hauke, die enorme Energie in „Königreich“ erzeugte der Tod deines Vaters. Welchen Einfluss hatte dieser Schicksalsschlag auf die Entwicklung der Songs?
Hauke: Nachdem ich die Nachricht erhalten habe, ist für mich eine Welt auseinandergebrochen. Jeder Mensch geht anders mit dem Tod um und ich habe mich in der Trauerzeit einfach noch einmal auf die Texte der schon fertig geglaubten Platte gestürzt. Königreich war das erste „Opfer“. Ich wollte diesen Song meinen Vater widmen und trotzdem beschreiben wie sich meine innerliche Zerrissenheit anfühlt. Ich war so wütend auf mich selber und die Welt und in meinem Kopf war noch „Fick Dich Leben – Fick dich und deine Freunde.“ Es ist wahrscheinlich, der ehrlichste Text, den ich je geschrieben habe.
David: Zu einem der stärksten Songs, die wir je aufgenommen haben.

Beim Pre-Listening platzte die Hebebühne aus allen Nähten. Dabei gleicht jede eurer Platte einer Wundertüte. Wie sehr geht euch der Arsch auf Grundeis, wenn ihr eurer Fanbase neue Songs präsentiert?
David: Ich bin eher aufgeregt und liebe es die Reaktionen zu beobachten.
Hauke: Bei „Königreich“ hat sogar ein Mädchen in der ersten Reihe geweint
David: Weil der auch einfach so gut ist…
Hauke: …oder ihr jemand auf den Fuss getreten ist.
David: Der Laden war halt auch verboten voll.
Hauke: Die Odeville-Familie wächst halt stetig. Da kann man schon mal den Überblick verlieren, wenn man zur Party einlädt.
David: Du hast dort in deinem Größenwahn alle Gäste für 2021 auf die Trabrennbahn eingeladen.
Hauke: Dann weißt du ja wie die nächste Platte klingen muss, damit wir auch dort spielen werden.

Interview: Tanja Kilian

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All You Need Is Love.

7. November 2018 - 12:00:13 - Hafenklang, Konzert-Tipps

Ach komm, lassen wir den Namen Namen sein, schmunzeln noch kurz über den Albumtitel. Und hauen dann die dicken Vergleiche raus. The Menzingers, Frank Turner, Hot Water Music, The Smith Street Band, Red City Radio. Alle da, für alle, von: Spanish Love Songs. Auf: „Schmaltz“. Im: Hafenklang. Am: 5. Dezember.

Tatsächlich heißt das Album „Schmaltz“ – und tatsächlich ist es ganz schön großartig, „voller Schweiß und Geschrei, eingängig, euphorisch, zum Mitsingen und jeden in der Nähe in den Arm zu nehmen.“ Im März erschien es auf Uncle M, bis heute läuft es regelmäßig, überrascht, berührt, gefällt. Nennt es Punkrock, nennt es Emo, wir nennen es: Schmaltz.

Passender Weiser – oder witziger? – eröffneten wir unseren Artikel zu den Ducking Punches Anfang des Jahres mit den Worten: „Punkrock. Emo. Rock N Roll. Für Kumpels, von Kumpels. Und das Ganze mit Gefühl.“ Diesen hier. Passend – und witzig? – weil eben diese Ducking Punches am 5. Dezember im Hafenklang für  Spanish Love Songs eröffnen werden. Und den eh schon tollen Abend so noch toller machen. (mf)

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Ticketverlosung: Cr7z

7. November 2018 - 6:00:10 - concert-news präsentiert, Logo

Backspin, 16 Bars, rap.de, hiphop.de – alles gut, alles stark, alles sehenswert. Doch die geilsten Deutschrap-Interviews? Macht der lyrische Hooligan MC Bogy. Legendär sein Gespräch mit Sido und Savas, vieles ist übel, manches schlimmer, sehenswert das Gespräch mit Cr7z . Hier.

Und dieser Cr7z, von Savas gepusht, mit Naidoo auf der Bühne gewesen, kann einfach mal rappen, hat Style, hat trotz manch doofer Worte Klasse. Hört euch „Über Wasser laufen“ an, „Am Ende wird alles gut“ oder ganz besonders „Krankes Biz„.

Am 15. November ispielt Cr7z im Hafenklang Logo. Wir sprachen hier schon davon. Und verlosen jetzt Tickets für die Show. Schickt uns eine Mail an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), dchreibt euren Namen rein und „Cr7z“ in den Betreff, wir losen am Wochenende aus.

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Ticketverlosung: Blackout Problems & Bloodhype

6. November 2018 - 12:00:25 - concert-news präsentiert, Knust, Verlosungen

Was macht man in einer leerstehende Papierfabrik in Dachau? Man baut ein Orchester auf, stöpselt ein und lässt sich filmen und nimmt das Ganze auf. Dachten sich die Blackout Problems und haben genau das gemacht. „The Orchestral KAOS“-EP gibt’s jetzt bei Spotify und Kollegen, „Gutterfriends“ mit Josie von Claire als Video. Bitte mal gucken!

Und dann auch live gucken. Ohne Claire, vermutlich, aber mit Bloodhype, einem neuen Projekt von Mitgliedern der derzeit pausierenden Jennifer Rostock. Die klingen zum Beispiel so. Blackout Problems-Sänger Mario Radetzky dazu: „Bloodhype eröffnen den Großteil unserer KAOS Tour 2018 für euch. Nachdem uns Elmar und Baku auf die große Jennifer Rostock Hallen Tour im Frühjahr mitgenommen haben, sehen wir uns im November wieder. Die Backstage-Räume werden enger, die Clubs schwitziger und die Vorfreude riesig. An alle Besucher der Tour: kommt früh, Bloodhype werden unerhört gut.“

Am 12. November spielen Blackout Problems und Bloodhype im Knust. Dafür verlosen wir 2×2 Tickets. Schickt uns eine Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff „Blackout Babys“ an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen), wir losen noch vor Wochenende aus. (ptk)

Ihr braucht Tickets? Dann Theaterkasse Schumacher

Das sind Lina und …

6. November 2018 - 6:00:02 - Mehr! Theater

Erstmal muss man sagen, dass Lina schon gesungen hat, bevor sie Bibi wurde. Doch das wurde sie und das wird sie sicher noch lange bleiben. Gleichzeitig wird sie auch immer mehr wieder Lina … und obendrauf eine Rebellin?

Am kommenden Freitag erscheint „R3BELLIN“, das bereits drittes Album der 20-Jährigen. „Ja, das Tempo ist hoch, aber so muss das doch auch sein!“ Ebenso muss sie … rebellieren. „Ich rebelliere für mich persönlich, für meine eigenen Ziele und Bedürfnisse, um mich allen so zu zeigen, wie ich wirklich bin.“ Weniger Bibi also, mehr Lina Als die sagt sie auch: „Rebellion beginnt im Herzen. Ich möchte jeden darin bestärken, so zu sein wie er sein möchte. Ich habe jeden Tag auf Instagram und im Social Media damit zu kämpfen. Die einzigen Veränderungen eines Tages sollten nicht nur in den sozialen Netzwerken stattfinden. Ich rebelliere für Individualität.“ Und das klingt dann unter anderem so. Übrigens mit … Tina im Video. Oder so.

Live: 9. MärzMehr! Theater.

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