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Royal Republic
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Samiam
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concert-news präsentiert:
Clawfinger
10.11.2018 | Gruenspan


Setlist: J.Bernhardt
8.4.2018


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1.11.2017


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21.10.2017


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08.05.2017


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09.03.2017

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Reeperbahn Festival


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Molotow, 19.9.15


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Setlist: Einar Stray
Knust, 24.05.2015


Setlist: Ibeyi
Prinzenbar, 19.04.2015


Setlist: Champs
Prinzenbar, 05.03.15


Setlist: Carl Barât And The Jackals
Molotow, 26.2.15


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Knust, 25.04.2015


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13.2.2015 | Rock Café


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21.1.2015 | Knust


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05.10.2014 | Knust


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05.10.2014 | Knust


Setlist: Trümmer
22.08.2014 | Hanseplatte


Manic Street Preachers | Große Freiheit 36

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The Temperance Movement | Knust

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John Allen | Nochtspeicher

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Bloc Party | Markthalle

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The Maccabees | Markthalle

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Ian Fisher| Kukuun

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Coasts | Molotow

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Nada Surf| Mojo

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Ticketverlosungen: The Adicts

25. September 2018 - 6:00:38 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Verlosungen

Vor über 40 Jahren gründete sich  The Adicts. Bis heute machen sie weiter, machen Platten, spielen Shows, zocken ihre Klassiker. So wurden sie zur Legende. Nicht aber zu Superstars. Trotz einer Menge Supersongs …

Im Interview mit Away From Life sagte Keith „Monkey“ Warren: „Wir sind keine kommerziell erfolgreiche Band. Wir verdienen ein bisschen was, wenn wir Shows spielen. Unsere Platten verkaufen sich definitiv nicht gut genug um uns Häuser mit Pools zu leisten. Wir lieben es live zu spielen. Das lässt uns weitermachen.  […] am Ende geht es darum auf der Bühne zu sein und Leute nach der Show zu treffen. Es ist einfach schön, wenn dir jemand sagt, dass das ein guter Auftritt war, wenn dir Leute ihre Begeisterung zeigen. Das lässt dich weitermachen.“

Also geht da mal hin und sagt der Band danach mal Hallo, am 4. Oktober präsentieren wir sie euch in der Markthalle. Siehe hier. Und gewinne jetzt. Wir verlosen 2×2 Tickets. Schickt uns eine Mail mit dem Betreff „I Am Adicted“ und – wichtig! – eurem vollständigen Namen an verlosung(at)concert-news.de (Teilnahmebedingungen). Am Wochenende wird gelost. (mf)

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Ticketverlosung: Carpark North

24. September 2018 - 6:00:01 - Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich, Verlosungen

In Dänemark füllen sie ganze Arenen. Der Freifahrtsschein für die großen Bühnen außerhalb der Heimat bleibt vorerst allerdings aus. Bei uns reicht es lediglich für das Uebel & Gefährlich, wo sie uns am 28. September beehren werden.

„Hope“ war eben auch nur solide, auch wenn die Kopenhagener um einiges mehr Hoffnung in ihr aktuelles Album setzten. Aber mal ehrlich, im etwas kleineren Kreise feiern wir die neuen Songs doch viel lieber.

Ohne Frage, Carpark North wissen wie´s geht. Nicht umsonst sind sie seit über 15 Jahren aus der Liste der besten Music Acts nicht wegzudenken. Und gerade live dürften „When We Were Kids“, ihre Rocknummer „RaiseYour Head“ oder „Glastårne“ nochmal um einiges energiegeladener wirken.

Für alle Spätzünder verlosen wir 2×2 Tickets für den Abend. Schickt uns eine E-Mail mit eurem kompletten Namen und dem Betreff  “Scheiß auf Arenen” an verlosung(at)concert-news.de (hier: Teilnahmebedingungen). (tki)

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Kein Mensch ist illegal

23. September 2018 - 6:00:17 - Gängeviertel, Konzert-Tipps

Man kann darüber diskutieren, ob es Punkrock oder blöd ist, auf ein Facebook-Profil zu verzichten. Sicher ist nur, dass es konsequent ist. Und diese Konsequenz passt Empowerment. Passt zu ihrem konsequenten Sound und ihren konsequenten Texten. Denn drumherum reden? „Ich liebe Fußball, doch Faschisten wünsch‘ ich den Tod“ lautet nur eine Zeile der Stuttgarter. Auf den Punkt, klare Ansage. Oder auch: „Kein Mensch auf dieser Welt ist jemals illegal.“  Sänger Jogges sagt: „In Zeiten wie diesen, wo rechte Parteien so viel Zulauf bekommen wie noch nie, und der brave Bürger sein braunes Inneres nach Außen kehrt, finde ich es mehr als wichtig, mit einer klaren Aussage und einer unverwechselbaren Haltung in diese Welt zu gehen.“

Und auch musikalisch gehen Empowerment keine Kompromisse ein. Auf ihrem neuen Album „Bengalo“ gibt’s deutschsprachigen Boller-Hardcore, stampfender NYC-Style, frühe Sick Of It All, Merauder plus Madball, gibt’s brutales Zeug und zwischendrin: Deutschrap. Tatsächlich ist es aber nicht Fler, sondern Roger Rekless von GWLT der “Mensch Ist Mensch” sprechsingt. Weitere Gäste sind unter anderem Matthi von Nasty und Marcel von Abfukk, alle gemeinsam zimmern hier ein beeindruckendes Album. Textlich und musikalisch. Live: 5. Oktober | Gängeviertel (mf)

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Notgeglaubte leben länger

22. September 2018 - 6:00:00 - Konzert-Tipps

Ein ganz miserables Wortspiel scheint diese Ankündigung hier einzuleiten. Oder sollten wir lieber sagen: „einzuleiden“? Wie auch immer. Emotionale Not in hoher Dosierung und der Beipackzettel voller Elend waren gefühlt seit jeher stete Begleiter derer zu Madrugada und ihrer LiebhaberInnen auf unserem kaputten Planeten. Dann war plötzlich Burås tot und die Band bald nicht minder. Was schmerzlich nachhallte, war zwar längst nicht nur „Industrial Silence“, doch genau diese laute Stille ist Glut bis heute.

Gar nichts bleibt auszusetzen in der Zwischenzeit an Sivert Hoyems hochklassigen Solo-Zwischenspielen. Doch die waren am Ende „nur“ Affäre, wo Madrugada nun mal die große Liebe sind. Da kann man jetzt Bedenken haben vor der Wiederbegegnung oder einfach Gänsehaut. Oder diese verdammte Platte bis zum Morgenblauen hören, durchleben, sich am Vinyl dumm und dusselig reiben, ficken, wegwischen, Kaffee aufsetzen und sich am Ende fragen, in welcher Farbe die kleine Drecksau Melancholie sich wohl heute zu kleiden gedenkt. Kommt jemand trotzdem mit uns im Reinen weinen? concert-news präsentiert: Madrugada am 17. Februar im Gruenspan. (kel)

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Reeperbahn Festival 2018 Tipps für Freitag und Samstag

21. September 2018 - 12:00:38 - Festivals, Reeperbahn Festival 2018

Weiter geht’s: Allen Besuchern des Reeperbahn Festivals empfehlen wir, sich am Freitag und Samstag auch mal etwas abseits des Spielbudenplatzes zu bewegen. Dort gibt es zwar viele Möglichkeiten der Nahrungsaufnahme, aber es wird voller. Bereits am ersten Festivaltag war „Anstehen“ das neue Tanzen.

Schlendert lieber ein bisschen in die bespielten Kirchen oder ins Knust und huscht am frühen Nachmittag in die Katakomben des Klubhauses. Wir haben hier was für Euch als Orientierungshilfe.

Freitag

Tom Allan & The Strangest (Bahnhof Pauli; 13:55 Uhr)
Die britisch-mexikanische Kombination aus dem Ruhrpott spielt noch unter dem Radar. Das Debüt steht in den Startlöchern und sie stehen mit ihren dann drei Single-Veröffentlichungen auf der Bühne des Bahnhof Pauli! Im Rahmen des Cloudless bringen sie euch dort die Libertines, ohne die Libertines zu sein, geschweige denn, sie zu kopieren! Lasst euch von jugendlichem, energiegeladenen Rock mitziehen, last call? Emergency Call! (rb)

Get Well Soon (St. Michaelis Kirche; 22:40 Uhr)
Eigentlich sind Get Well Soon ja überhaupt kein Geheimtipp mehr und normalerweise würde man gut dazu geraten sein, beim Reeperbahn Festival lieber etwas Neues zu entdecken, als die bekannten Sachen zu besuchen. Eine Ausnahme ist Konstantin Gropper mit seinem neuen Album „The Horror“. Denn er hat schon in der Elbphilharmonie vor ein paar Wochen mit Streichern, Bläsern und Band bewiesen, dass ein Abend mit Get Well Soon definitiv großartig ist. Im Michel werden alle Gäste vom Album dabei sein und es wird Neuinterpretationen von „Nightmare No. 1-3“ geben. Klingt spannend! (eh)

Pish (Indra; 23:00 Uhr)
Pish müssen wir wohl gar nicht mehr groß erklären, oder? Schließlich war der Sänger von Kakkmaddafakka bereits auf Solotour in der Stadt und hat seinen luftigen Sommerpop vorgestellt. Etwas weniger Party als mit seiner Band, ein Schuss Melancholie, aber am Ende doch sehr unterhaltsam – so könnte man seine Solosachen beschreiben. Aber hört und seht am besten selbst im Indra. (eh)

Sam Fender (Knust; 21:05 Uhr)
Abseits vom Getümmel wird uns der Brite singen, was ihm an der Gesellschaft nicht passt und das er auch tabuisierte Themen wie Suizid aufgreift. Vom BBC hoch gelobt, bei der Stimme und den Texten auch richtig so. Klarer lyrisch-orientierter Indie-Rock vom Feinsten. (tk)

Samstag

Tamino (St. Pauli-Kirche; 23:20 Uhr)
Der Belgier Tamino hat schon als Jugendlicher Konzerte am Piano gegeben und macht nun gefühlvollen Indie-Poprock, in den er hier und da arabische Einflüsse schummelt. Dazu diese dunkle, ruhige Stimme, hach. Wer am Samstag in die Elphi zu Bear’s Den muss, der hat am Vortag um 21:20 Uhr im Imperial Theater hoffentlich schon seine Chance genutzt…! (eh)

Darwin Deez (Gruenspan; 23:10 Uhr)
Legendäre Auftritte mit Boyband-Choreographie – dafür steht Darwin Deez mit seinem leichten, aber nicht belanglosen Pop. Die Haare sind ab, ob die Choreo noch steht, wissen wir leider nicht, aber das neuste Album verspricht keine Enttäuschungen, sondern den gewohnten, irgendwie etwas merkwürdigen, aber immer unterhaltsamen und sehr guten Indie-Pop! (eh)

Queen Zee (Molotow Backyard; 21:55 Uhr+ Prinzenbar; 0:00 Uhr)
Iggy Pop bezeichnet sie als „strange people from“ Liverpool, das mögen wir, und hoffen auf ein Spektakel am Samstag. Am wildesten wird es wohl zur Nacht in der Prinzenbar. Rotweinspritzer oder Blut auf der Bühne nicht ausgeschlossen. (tk)

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Album der Woche: Faces On TV

21. September 2018 - 6:00:47 - Album der Woche, Reeperbahn Festival 2018

Erstmal: Namen. Er ging mit dEUS, Yeasayer oder Balthazar auf Tour, er hat für Warhaus produziert und in der Promo zu seinem neuen Album wird sein Sound mit dem von Air, Afrika Bambaataa und Pharrell Williams verglichen, das Reeperbahn Festival sagt sogar: Die Musik jongliert auf dem feinen Seil zwischen der technischen Finesse von Radiohead und der kargen Düsternis von Portishead.

Er ist Jasper Maekelberg, sein Projekt heißt Faces On TV, sein erstes Album „Night Funeral“. Und das ist so unglaublich gut, so maximal spannend, so berauschend schön. Morgen spielt er auf dem Reeperbahn Festival (Grüner Jäger, 23.10 Uhr), muss man hin. Geh da mal hin! Und kauf dir vorher dieses Album

Runde zehn Songs sind auf diesem Debüt und auf diesen lebt sich der Belgier fast schon hemmungslos aus, spielt sich durch Pop und Elektronika, spielt mit Hip Hop-Charme, Soul und Trip-Hop, mit World Music-Momenten, 80er Pop-Zitaten, psychedelischen Sounds und den unterschiedlichsten Leveln der Dunkelheit.

Da geht also einiges. Während ein Song wie „Dancing After All“ zum Beispiel schnell zum Ohrwurm wird, eröffnet „Suspicious“ noch dezent verwirrend und zieht einen „The Image Of Boy Wonder“ durchaus noch gutes Stück tiefer. „Looking Glass“ kommt dann mit Bläsern um die Ecke, „Slowly Fading Out“ mit sperrigen Beats unter gesprochenen Vocals und „Call Me Up“ als Dena-artiger Pophit mit Mr. Oizo-Beats. Und funktioniert ebenso, ist ebenso gut. So stark. Wie das meiste vom anderen. (mf)

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Ticketverlosung: The Stanfields

20. September 2018 - 6:00:49 - concert-news präsentiert, Hafenklang, Verlosungen

Der Eintritt kostet den Verstand? Steht hier. Aber! Mit Glück kostet der … nichts. Denn wir verlosen 2×2 Tickets für die Show der The Stanfields am 7. Oktober im Hafenklang. Das geht wie immer, schickt uns eine Mail an verlosung(at)concert-news.de mit dem Betreff „Stan By Stan“ und – wichtig! – eurem vollständigen Namen, wir losen bereits Ende der Woche aus (Teilnahmebedingungen).

Passend zur Tour haben The Stanfields seit gar nicht langer Zeit übrigens auch ein neues Video zu „How Long Is The Road“ – bockt! Und wer mehr will, bekommt mehr. Denn an diesem 7. Oktober machen ihre Label-Buddies Zach Mathieu den Support (schauen: „Catch A Fire„). Man sieht sich im Hafenklang!

 

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Don’t worry. Be happy.

19. September 2018 - 6:00:19 - Knust, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Schrieb die Kollegin über das Debüt noch: „Euphorie ist das Motiv, das sich durch die Platte zieht und das Ganze zusammenhält. Selten wird es wirklich traurig“, heißt die neue Single der Leoniden: „Alone“. Oha. Ein Song über Einsamkeit? Das klingt … traurig. Ist es aber gar nicht. Leoniden-Sänger Jakob Amr sagt über den Song: „Einsamkeit ist zwar schrecklich, aber Alleinsein tut manchmal gut. Wohlempfinden vor Erlebniszwang. Genau deshalb ist ‚Alone‘ kein trauriges Lied.“

Traurig klingt es auch nicht, traurig ist auch nicht das Video. Hier läuft „Alone“. Das Album dazu wird „Again“ heißen, mit „Kids“ und „River“ gibt es noch weitere Songs daraus zu hören. Die alle und noch viel mehr dann spielen erst am 7. November im ausverkauften Knust, später dann am 8. März 2019 im Uebel & Gefährlich. In beiden Fällen erwarten wir: Euphorie.

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Reeperbahn Festival 2018 Tipps für Mittwoch und Donnerstag

18. September 2018 - 18:10:42 - Festivals, Reeperbahn Festival 2018

Seit 2006 ist das Reeperbahnfestival gewachsen, so gibt es seit letztem Jahr das Festival Village am Heiligengeistfeld, wo nun auch der Umtausch der Tickets in das Festivalbändchen möglich ist, von Mittwoch bis Samstag täglich ab 10 Uhr. Dort wird auch die Ausstellung von Klaus Voormann zu sehen sein, die ein Highlight im Ausstellungsangebot ist. Die Elbphilharmonie wird ebenfalls bespielt, sowie die St. Michaelis Kirche. Genauso voll sind aber die kleineren Läden wie das Molotow mit seinen vier! Spielorten mit Bands aus aller Welt. Der Länderschwerpunkt liegt dieses Mal in Frankreich. Einige von uns haben Tipps für Euch, für heute und morgen, und am Freitag dann nochmal. Wir wünschen Euch Entdeckungsfreude und musikalische Momente des Glücks.

(Bitte erkundigt Euch über die App oder am Infodesk über mögliche Änderungen, alle Angaben hier ohne Gewähr.)

Mittwoch

Blond  (Astra Bühne; 19:00 Uhr und Sommersalon; 22:20 Uhr)
Blond  beehren uns an diesem Tag gleich zweimal mit ihrer glänzenden Präsenz! Zuerst auf der Astra Bühne Zur Geilen Knolle, sind sie dann später im Sommersalon zu finden, wo sie uns mit Pailletten-Pop und „Guter Laune!“ in Tanzstimmung versetzen werden. Skeptisch? War auch ich zuerst! Hingehen, tanzen und überzeugt nach Hause fahren. (rb)

Rikas (Docks; 19:30 Uhr)
Nachdem sie vor zwei Jahren während des Reeperbahn Festivals die Straßen unsicher gemacht haben, ist es dieses Mal ein Club. Genauer gesagt, das Docks! Die Rede ist von den Indie-Surf Pop Barden Rikas. Eröffnet haben sie den Abend für mittlerweile so viele namhafte Künstler, dass ich gar nicht alle nennen mag, aber können sich AnnenMayKantereit, Olli Schulz oder auch Von Wegen Lisbeth so sehr irren?! (rb)

Leto (Grüner Jäger, 20:00 Uhr)
„Eine weitere Band aus Hamburg auf dem Hamburger Label Rookie Records. Postpunk mit Emo- und Indie-Anleihen, halbwegs junge Männer, die gerne Turbostaat, Captain Planet, Muff Potter und Love A hören und die man auf eben diesen Konzerten antrifft“ Das sagt ihr Label, das sagt eine Menge. Das sagt nur nicht, wie gut Leto sind. (mf)

Tents (Indra; 21:20 Uhr)
LiebhaberInnen des dark-dreamy-post-Punk sollten sich frühzeitig am Mittwoch Abend in das Indra begeben. Das Trio Tents aus Österreich gibt dort seinen Festivaleinstand. Woher der Sänger diesen hübschen britischen Akzent nimmt (manchmal fast Ian Curtis ähnelnd), erzählt er vielleicht. (tk)

Dena (Prinzenbar, 22:40 Uhr)
Pop? Hip Hop? Dance? Ja. Und live obendrauf unglaublich gut. Dena hat ihren Block verlassen und verzaubert mit ihrem nagelneuen Abend die Prinzenbar. Wenn du da nicht hingehst, kannste dein Ticket fürs ganze Reeperbahn Festival gleich in die Tonne treten. (mf)

Jungle (Docks; 22:50 Uhr)
Das Kollektiv aus UK hat schon auf dem Hurricane das begeisterte Zelt zum Tanzen gebracht und nun steht das zweite Album in den Startlöchern – das schreit nach einem ziemlich vollen Docks und einem sich lohnenden Schlange-stehen!

A Tale of Golden Keys (Prinzenbar; 00:00 Uhr)
Diesen Tipp mag man gar nicht so laut sagen, in Anbetracht der kleinen Prinzenbar. Aber dank fortgeschrittener Stunde und einer zweiten Gelegenheit am Freitag zu ähnlicher Zeit im Moondoo, darf man wohl optimistisch sein und sich auf die Nürnberger und ihren ziemlich tollen Indiepop freuen.

Donnerstag

Rosemary & Garlic (Molotow Club; 14:30 Uhr / St. Pauli Kirche; 19:30 Uhr)
Eine Gewürzmischung mit Piano, Cello, Moog und einer sirenenhafte Stimme. Empfehlenswert ist diese niederländische Band unbedingt in der Kirche am Abend, das wird ganz „göttlich“ werden. Wenn Anne van den Hoogen singt: …i let it shine… (tk)

Life and Time (Spielbude; 15:50 Uhr)
Korea musiziert sich langsam aber sicher auf den Radar des Indie-Musik-Hörers. Life and Time zeichnen sich durch ihre treibenden Rhythmen aus, bei denen man unwillkürlich mitwippen muss – ist das eigentlich Pop oder Rock? Wie auch immer, jedenfalls heißt es früh Feierabend machen, um die jungen Koreaner auf der Spielbude sehen zu können. (eh)

Theo Lawrence & The Hearts (N-Joy Reeperbus; 18:15 Uhr; Nochtspeicher; 21:00 Uhr)
Apropos Länderschwerpunkt, hier zeigt der kanadisch-französische Theo Lawrence mit seiner Band, das Blues-Rock sehr wohl heutzutage noch reinhauen kann. Zweimal zu sehen, am Bus wahrscheinlich nicht so intim, wie am Abend im Nochtspeicher. (tk)

Faces on TV (Nochtspeicher; 19:40 Uhr)
Im Programm des Festivals stehen Vergleiche mit Alt-J und Radiohead – ob das stimmt, davon sollte sich jeder selbst einen Eindruck verschaffen. Melancholischer, vielleicht sogar psychedelischer Pop erwartet einen aber ganz sicher, wobei Melancholie hier nicht mit Langeweile gleichzusetzen ist. (eh)

Karies (Molotow / Backyard, 23:25 Uhr)
Zitat Gaesteliste.de: „Störrisch, stoischer PostPunk und düstere Wave der 80er Jahre.“  Ergänzung concert-news.de: Grandios gemacht, ausgedacht, eingespielt – live gespielt. Mit Zeit für Zärtlichkeit … (mf)

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Fake Blues

18. September 2018 - 6:00:43 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Uebel & Gefährlich

Neulich beim Soundcheck mit Die Nerven. In Bremen draußen an der Weser nach einem viel zu langen Sommertag: Drei Köpfe Selbstbewusstsein kicken der großen Schwester Arroganz mal derart in den Arsch, dass hinterher nur ein weiteres neues bestes Konzert der zeitweiligen Lieblingsband folgen kann. Labelchef Stiewe glüht noch am Folgetag in Hamburg. Obwohl seine Jungs da gar nicht in der Nähe sind.

Dass sich viele kluge Menschen zuletzt auf „Fake“ einigen konnten, passt nicht nur in die Partykeller der Jugendlichen, die sich heute gerade hart aufbauen, was Tocotronic noch immer zu zerstören imstande sind. Da ist er also, der Quervergleich, den niemand nötig hat im Grunde. Stattdessen stehen die zwölf Kapitel auf „Fake“ mitunter gar nicht so viele Ecken entfernt von Vierkanttretlagers konsequenteren Ideen aus ihrer einen richtig geilen Zeit. Hier und da lugt auch ein wenig Turbos(t)aat-Blues hervor, lässt gleichzeitig aber exakt solche Koordinaten nicht eine Sekunde länger als notwendig an den schwitzenden Fingern kleben. Und die starke Zeit mit vielen Liedern vor der „Fake“-Ära ist ja darüber hinaus entdeckungswürdig genug.

Zuletzt an einem fantastischen Sonntagabend im Frühjahr im ausverkauften Hafenklang. Am 17. Oktober von uns präsentiert: Die Nerven im Uebel & Gefährlich. Tickets bei der Theaterkasse Schumacher. (kel)

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Experiment? Gelungen.

17. September 2018 - 6:00:01 - Albumreview, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar

Es hat sich was getan bei Slothrust. Auf ihrem vierten Album, das vergangenen Freitag erschien. Über „The Pact“ sagt Sängerin Leah Wellbaum im Interview mit gaesteliste.de nämlich: „In der Vergangenheit ging es uns darum, im Studio ein möglichst gutes Foto dessen aufzunehmen, wie wir live klingen. Wir sind dabei stets so vorgegangen, dass wir – als Trio – versucht haben, im Studio richtig gute Live-Performances von uns als Rockband einzufangen. Dieses Mal aber hatten wir aber viel mehr Zeit mit Sounds und Texturen zu experimentieren. Wir konnten auf diese Weise also das Studio wie ein Werkzeug einsetzen – und das war dann etwas, wozu wir in der Vergangenheit einfach keine Möglichkeit hatten.“

Experimentieren sagt sie. Und wir hören. Denn das runde Dutzend Songs ist ein äußerst vielfältiges geworden, ein lautes und leisen, schlichtes und bis oben hin gefülltes, ein euphorisches, nachdenkliches, entspanntes. Mensch, Slothrust  was für tolle Songs, was für ein  tolles Album. Was für schöne kleine Spielereien und Überraschungen. Gelungene Experimente. Wie zum Beispiel Candy Dulfer-Bläser in „On My Mind“, Americana-meets-Echobelly-Momente in „New Red Pants“, pure 1980er in „On My Mind“. Passt alles und passt zum Rest, passt zum Irgendwie-Indie des Trios, zum hier und da auch punkigen, ja fast schon Nirvana-grungigen Rock N Roll.

Bitte erst „Double Down“„Peach“ und  „Birthday Cake“ hören und sehen, dann Album und Tickets kaufen.  Am 31. Januar 2019 spielen Slothrust in Molotow Skybar. (mf)

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Taskete!

16. September 2018 - 6:00:27 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar

Man schätzt sich, man kennt sich, man mag sich. Und machte schon mal gemeinsame Sache. In den letzten Momente von Harmful nämlich übernahm Flo Weber von den Sportfreunden Stiller den Job den Drummers. Nach dem Ende der Band widmete sich Sänger Aren Emirze seinem eher ruhigen Projekt Emirsian – sagt jetzt aber:

Ich bekam aber mal wieder Lust darauf, ordentlich zu scheppern, und schrieb ein paar drückende Rocksongs. Und als ich mich fragte, mit wem ich das wohl gern weiter entwickeln wollte, kam mir sofort Flo in den Sinn. Nun ist er ein vielbeschäftigter Typ, von daher wollte ich ihn nicht nerven.

Der aber, hallo, Zufall!, meldete sich zu der Zeit selbst bei Aren. Weil er ein paar Songs geschrieben hatte. Es kam, was kommen musste, die beiden taten sich zusammen, gründete Taskete! und ist nun eine echte Band. Mit Album, mit Tour, mit einem ersten echten Song. Hier läuft „Inner Revolution“, das selbstbetitelte Debüt erschient am 26. Oktober, am 8. November präsentieren wir euch Taskete! in der Molotow Sky Bar! (mf)

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Besser spät …

15. September 2018 - 6:00:11 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Markthalle

Als im letzten Jahr eine mir bis dahin unbekannte Band vor dem heiß ersehnten Auftritt von Guns N‘ Roses auf der Bühne stand, umwehte sie eine Aura, die sich schwer in Worte fassen lässt. Irgendwie aus der Zeit gefallen und auch eine gewisse Anziehungskraft konnte und kann man der Band nicht absprechen. Wer damals ebenfalls in Hannover war, der weiß, dass es sich um Killing Joke handelt.

Und die sind einigen Konzertbesuchern und jetzigen Lesern gewiss bekannt. Denn es sind die Killing Joke, die seit mittlerweile 40 Jahren durch die Welt touren. Am 15. Oktober kommen sie in die Markthalle Hamburg, zudem eröffnen sie mit diesem Konzert ihre Deutschlandtournee! Was bleibt noch zu sagen? Nach all den schwammigen Aussagen sollte man sich selber ein Bild machen, einfach mal reinhören und wenn es gefällt, trifft man sich schon bald in der Markthalle, um eine Show ohne viel Tamtam genießen zu können. (rb)

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Album der Woche: Thrice

14. September 2018 - 6:00:45 - Album der Woche

Vor zwei Jahren veröffentlichten die mächtigen Thrice ihr erstes Album nach ihrer Pause. Und dieses „To Be Everywhere Is To Be Nowhere“ war ein brutal gutes Album. Jetzt kommt der Nachfolger. Erstmals auf Epitaph – und tatsächlich noch besser. „Palms“ ist atemberaubend.

Only Us“ eröffnet mit Beats, dann steigt erst Dustin Kensrue ein, dann die Band, der Song wächst und wächst und … ach kommt, hört selbst. Hier. Und macht direkt mit „The Grey“ und „The Dark“ weiter, der eine schroffer, der andere dunkler, beide Thrice, beide typisch, beide anders. Beide überragend und doch erst der Anfang.

„Palms“ gönnt einem nämlich keine Pause, „Palms“ kommt immer wieder mit Neuem um die Ecke, Vielfalt schlägt Stumpf, „Palms“ hat alles und „Palms“ hat mehr. Einen dreckigen, wundervollen Punkrock-Song wie „A Branch In The River“ zum Beispiel und einen  kumpelhaften Post-Hardcore-Brocken mit Vollbart („Hold Up A Light“), mit „Everythings Belongs“ auch eine sehr reduzierte, wunderschöne Klavier-Ballade, mit „My Soul“ einen mindestens genau so schönen, einen fast schon zerbrechlich, aber doch  intensiven Gänsehautgaranten und mit „Just Breathe“ einen Bastard aus Pop und Garage.

„Palms“ ist vertonter Wahnsinn, es ist pure pure pure Leidenschaft, es ist unglaublich intensiv und es wird auch nach gefühlten 25 Durchläufen zu keinem Moment schlechter als super. Es fesselt, begeistert, berührt und – es ist das beste Thrice-Album. Aller Zeiten!  (mf)

Kaufen? Kannst du „Palms“ beim besten Mailorder. Aller Zeiten. Hier.

 

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Ticketverlosung: Samiam vs. Life Of Agony

13. September 2018 - 6:00:03 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Logo, MS Stubniz, Verlosungen

So. Jetzt wird’s fies. Jetzt müsst ihr euch entscheiden. Welche Legende hätten’s denn gerne? Gleich zwei spielen Anfang Oktober in Hamburg. Am 9. Oktober gibt es Samiam im Logo, am 10. Oktober Life Of Agony auf der ausverkauften MS Stubniz.

Wir verlosen pro Show 2×2 Tickets. (Teilnahmebedingungen) Ihr könnt jetzt versuchen, Tickets für ein bestimmtes Konzert zu gewinnen, dann schickt ihr uns eine Mail an verlosung(at)concert-news.de mit eurem Namen und dem Namen der Band als Betreff – oder uns entscheiden lassen. Und das könnte sich lohnen. Denn aus dem Samiam-Mailtopf wird einmal gezogen, aus dem LOA-Topf ebenso, aus dem Life Of Samiam-Topf, in den alle Mails mit dem Betreff … Life Of Samiam landen, dagegen zweimal. Wer wagt. Gewinnt? Wir drücken allen die Daumen. Beglückwünsche all die, die schon ein Life Of Agony-Ticket besitzen und sagen allen: Nicht eine Show besuchen. Sondern beide. Weil: Legenden. (mf)

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Home is …

12. September 2018 - 6:00:27 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar

Reading, Leeds, Support für A Perfect Circle. Black Peaks kennen die großen Bühne. Und spielen doch auch weiter die kleinen. Am 25. Oktober präsentieren wir sie euch in der Molotow Sky Bar.

Dann bereits veröffentlicht ist ihr neues Album „All That Divides“, das am 5. Oktober bei Rise Records (Dave Hause, Hot Water Music, Silverstein) erscheint. Mit „Can’t Sleep“ und „Home“ und gibt’s schon länger Songs daraus zu hören. Und das sind keine Happy-Go-Lucky-Songs. Über „Home“ sagt Frontmann Will Gardner zum Beispiel:

Wir fühlen uns nicht mehr vertreten. Wir waren auf Tour in Europa und waren schon müde, als über den Brexit abgestimmt wurde und spürten plötzlich diese Trennung von unserem Land und seiner Bevölkerung. Das war eine der schwersten Zeiten, die wir je durchgemacht haben, als Band, als Freunde, als Menschen.

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Great Again

11. September 2018 - 12:41:16 - concert-news präsentiert, Konzert-Tipps, Molotow SkyBar

Der eine spielt zum Beispiel bei Schrottgrenze, der andere hilft der Terrorgruppe – doch ein „Das ist die Band von…“ nervte sie schon vor einer halben Dekade. Also sagen wir: Tusq. Einfach Tusq. Wieder da, neues Album am Start, Tour steht, alles gut.

Am 2. November erscheint ihr drittes Album „The Great Acceleration“ und da steckt wohl mehr drin als nur gute Musik. „In der heutigen Welt muss man als Künstler Position beziehen, man muss einfach eine Meinung haben und sie auch deutlich vertreten“, sagt Gitarrist Timo. Und Sänger Uli ergänzt: „Ich tue mich schwer damit, die Welt in solchen Zeiten unpolitisch zu sehen, dabei wächst ja gerade dieser Trend enorm – alles ist Party, alles ist geil, Patriotismus wird wieder gesellschaftsfähig. Anstatt als Indie-Band in wohlklingender Belanglosigkeit zu versinken, muss man etwas machen und sagen. Wir wollen damit nicht zu supergesellschaftskritischen Politpunks mutieren, aber seine Meinung und Haltung muss man unbedingt vertreten.“

Muss man nicht mehr zu sagen, ist genau richtig so, sollten viel mehr Bands so machen. Amen. Und: lauschen. Mit „Different Planet“ gibt’s den ersten, ganz schön großartigen Song, das volle Programm an dem Tag, an dem das Album, übrigens produziert von Gordon Raphael (u.a The Strokes), erscheint. Am 2. November präsentieren wir euch Tusq in der Molotow Skybar. (mf)

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Am Arsch!

11. September 2018 - 6:00:58 - Knust, Konzert-Tipps

Oha. Was da los? Oliver Stangl von ClickClickDecker sagt: „Es hat natürlich unheimlich Spaß gemacht, diesen Lärm zu veranstalten.“ Lärm? Von ClickClickDecker? So gehen Fake News. Denn der gute Mann spricht über „die ersten Takte des Albums“, über den Opener des neuen Albums, über die erste Single. Über „Mandelika“. Hier läuft das Video. Und so lärmig ist die natürlich nicht. Aber ziemlich: schön. Natürlich. Willkommen zurück.

Das Album dazu wird „Am Arsch der kleinen Aufmerksamkeiten“ heißen und am 16. November auf Audiolith erscheinen. Kevin Hamann sagt darüber:

„Wir befinden uns in einer Zeit, in der man sich an Kleinigkeiten aufgeilt, andererseits können sie einen auch total abfucken. Ich bin keine 20 mehr, ich bin auch keine 50 – alles ist irgendwie super und alles andere sind first world problems. Trotzdem ist da was gewesen, das mich einfach aus der Bahn geworfen hat. Ich konnte den Grund gar nicht fassen. Das spiegelt sich in vielen Texten.“

Wir sind gespannt, was da auf uns zu kommt, sind uns aber sicher, dass uns ClickClickDecker nicht enttäuschen werden. Weder auf Album, noch auf der Bühne. Am 16. März 2019 spielen sie im Knust. (mf)

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