Die Band ist heiß, hat Bock, hat Ideen. Das letzte Album von Rum Jungle „Recency Bias” ist erst knapp ein Jahr her, aber mit “Coal Dust” haben die Australier gerade erst schon die nächste Musik releast. Stark. Und ein starker Song mit netter Weezer-Note.
Eher mit Royel Otis vergleicht sie das Frontstage Magazin und nennt die Platte ein “überzeugendes und vielseitiges Debüt. Ohne Frage eine der spannendsten Bands in der derzeitigen Popkultur, deren vermutlich rasanten Aufstieg man ab sofort mit verfolgen kann.” Die Band selbst wenig von Vergleichen. Natürlich. „Auch wenn die Leute uns vielleicht in eine bestimmte Genre-Schublade stecken, waren wir nie eine Band, die sich auf einen Sound festgelegt hat.“
Produziert wurde die Platte, die am 21. Februar 2025 erschien, von Simon Dobson im Lakehouse Audio Studio an Australiens Central Coast. Zwar ist es die erste der Band. Aber vorab wurde schon gespielt und gezockt, mehrere EPs erschienen. „Das Studio fühlte sich so heimelig und entspannt an, mit Simons Familie, Hühnern und sogar einer schwarzen Katze namens Pinky. Es war die perfekte Atmosphäre nach dem Chaos der Tournee.“
Chaos kommt wieder. Sorry, guys. Am 15. Februar präsentieren wir euch Rum Jungle im Hafenklang. Also am Sonntag. Herrlich. Der Support kommt von Youcallmecarla.
Foto: Joe Puxley

