Vor wenigen Tagen ist “Johnny’s Dreamworld” erschienen, die neue Platte von Modern Woman. Im Herbst spielen sie damit auf dem Reeperbahn Festival 2026. Wird gut. Freuen wir uns. Hören wir schon mal vor.
Die Band stammt aus London, besteht aus Sophie Harris, David Denyer, Juan Brint-Gutiérrez und Adam Blackhurst und spielt eine Mischung aus … also … nun. Vielem. Folk, Artpop, Postirgendwas, Avantgarde, Indie, Ambient. Mehr oder weniger. Eher: mehr. Aber ganz schön gut, ganz schön spannend. Finden wir, finden andere.
Gaesteliste.de zum Beispiel schreibt: “Alles in Allem wird ‘Johnny’s Dreamworld’ so vielleicht nicht gerade zu einem angenehmen, aber dann doch lohnenden Hörerlebnis – einfach weil hier so viele gegensätzliche Ideen miteinander verwoben werden, dass es für den Hörer niemals langweilig wird – auch wenn dieser zuweilen Mühe haben dürfte, jedem Schlenker ohne weiteres nachfolgen zu können.”
Sounds & Books findet: “Die Londoner Art-Rock-Band verfolgt auf ihrem Debütalbum eine kompromisslose künstlerische Vision, die herausfordert, weil sie sich konsequent weigert, dem Hörer bequeme Haltegriffe zu offerieren. Und die genau aufgrund ihrer Unberechenbarkeit so fasziniert.” Und der Musikexpress empfiehlt: “Anschnallen ist für dieses Wechselbad aus Faszination und Irritation sinnvoll.”
Ohne Gurt und Helm kann man sich und sollte man sich Modern Woman bald live ansehen. In einigen Monaten spielen sie das Reeperbahn Festival 2026 (16. – 19. September). Unter anderem ebenfalls zu bestaunen sind hier 1000 Rabbits, Jule, Grim104, Die Cigaretten, Blvth, Dream Wife und auch Deary und Glazyhaze, auf die wir uns bereits hier freuten.

