Endlich wieder Discozeit? Im tollen Redfield-Podcast erzählte Hirsch von Montreal neulich (also vor einem Jahr …), dass sie eigentlich keine Videos mehr drehen. Mache keinen Sinn mehr. Darum drängeln wir also auch 2025 zum Dancefloor und wünschen weiter erfolglos unsere Lieder. Was für ein Vergnügen. Was für ein Sinn: live spielen. Am 19. & 20. Dezember präsentieren wir euch Montreal in der Markthalle.
Schon am 18. Juli kommt das Merchcowboy-Mixtape Vol. 3, mit dem Geld für Pro Asyl und #LeaveNoOneBehind gesammelt wird. Montreal posten: “Beide Organisationen setzen sich für Menschenrechte, den Schutz von Geflüchteten und die Förderung einer offenen Gesellschaft ein. Mit dem Mixtape wird sich klar gegen den Rechtsruck und gegen Ausgrenzung positioniert – und für bedingungslose Humanität.”
Super Sache und wieder – hier ging es einst um Vol.1 – mit tollen Bands und KünstlerInnen, unter anderem sind Die Toten Hosen, Die Ärzte, Deichkind, Broilers, Heaven Shall Burn, Donots, Madsen, Grossstadtgeflüster, Sondaschule, Montreal, Deine Cousine, Juli, Ebow, Lara Hulo, H-Blockx und Heisskalt dabei. Hier kann man sich Merchcowboy-Mixtape Vol. 3 als Doppel-LP oder CD vorbestellen. Und hier gibt’s die Tickets für die Shows am 19. & 20. Dezember in der Markthalle. Als noch …
Merchcowboy-Mixtape Vol. 3 im Detail: “In einer Zeit, in der die Gesellschaft mehr denn je gegen die wachsende Bedrohung von Hass und Ausgrenzung ankämpfen muss, wird ein kraftvolles, musikalisches Zeichen gesetzt. Das Merchcowboy Mixtape wurde von Carsten Ehlich, CEO von Merchcowboy und Hirsch, Sänger und Bassist der Band Montreal, initiiert. Schon 2020, mit dem ersten Mixtape, sammelte man über 56.000€ für während der Pandemie finanziell hart getroffene Menschen im Kulturbetrieb. 2022 knüpfte man an den Erfolg an und sammelte, für Menschen auf der Flucht vor dem Krieg in der Ukraine, 53.000€. Das Merchcowboy Mixtape Vol. 3 wird durch Musik Spenden für die Organisationen #LeaveNoOneBehind sowie PRO ASYL sammeln. Also genau die Organisationen, die sich täglich für die Förderung gelebter Demokratie, die Unterstützung von Geflüchteten sowie Bekämpfung von Faschismus einsetzen. Alle Bands und Künstler*innen verzichten hierbei auf Gagen – der Erlös aus dem Verkauf des Samplers wird vollständig zu gleichen Anteilen an beide Organisationen gespendet.”
Foto: Ania Sudbin

